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	<title>Methoden &#8211; Dr. Susanne Korsmeier</title>
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	<description>Beratung in Veränderungsprozessen</description>
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	<title>Methoden &#8211; Dr. Susanne Korsmeier</title>
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		<title>Commitometer</title>
		<link>https://korsmeier.info/2025/05/16/commitometer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 May 2025 08:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Management- oder Kollegenteam sind oft Entscheidungen zu treffen. Eine Abstimmung mit JA oder NEIN führt schnell zu Frust oder zu geringer Umsetzungsenergie. Mit dem Tool „Commitometer“ können Sie die Beteiligung strukturieren, den Grad der Zustimmung und Ablehnung sichtbar und verhandelbar machen. Sie erreichen so ein nachhaltigeres Commitment und alle bewegen sich im Anschluss in [&#8230;]</p>
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<p>Im Management- oder Kollegenteam sind oft Entscheidungen zu treffen. Eine Abstimmung mit JA oder NEIN führt schnell zu Frust oder zu geringer Umsetzungsenergie. Mit dem Tool „Commitometer“ können Sie die Beteiligung strukturieren, den Grad der Zustimmung und Ablehnung sichtbar und verhandelbar machen. Sie erreichen so ein nachhaltigeres Commitment und alle bewegen sich im Anschluss in die abgestimmte Richtung.</p>



<p>In unserem <a href="https://siebenplus.eu/aktuelles/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">7+WerkstattGespräch</a> stellen Helga Flamm und ich das Tool theoretisch vor und wenden es praktisch an. Kommen Sie virtuell vorbei und experimentieren Sie mit: wir treffen uns virtuell in knapp einem Monat am <strong>Freitag</strong>, den<strong> 13.06.2025 </strong>von<strong> 15.30-19.00 </strong>Uhr.<strong> </strong>Den Zoom-Link stelle ich Ihnen nach Ihrer Anmeldung gerne zur Verfügung (Ihr Kostenbeitrag beträgt 80 Euro).</p>
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		<title>Strom des Lebens</title>
		<link>https://korsmeier.info/2024/06/11/strom-des-lebens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2024 15:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[systemischer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Was will in mir leben?“ empfiehlt uns Martin Buber statt der Selbst-Abfrage „Was soll ich tun?“ In diesem Sinne strukturiere ich gerne 3-stündige Coaching-Gespräche zum „Strom des Lebens“ und konnte aktuell wieder einen Coachee damit begeistern. Durch Matthias Varga von Kibéd und Elisabth Ferrari sowie Michael Beyer und Gabriele Lang habe ich Bubers Gedanken zum [&#8230;]</p>
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<p>„Was will in mir leben?“ empfiehlt uns Martin Buber statt der Selbst-Abfrage „Was soll ich tun?“ In diesem Sinne strukturiere ich gerne 3-stündige Coaching-Gespräche zum „Strom des Lebens“ und konnte aktuell wieder einen Coachee damit begeistern.</p>



<p>Durch <a href="https://www.syst.info/de/ueber-uns" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Matthias Varga von Kibéd</a> und <a href="http://elisabethferrari.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Elisabth Ferrari</a> sowie <a href="https://www.michael-beyer.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Michael Beyer</a> und <a href="https://www.fokus-ehrenamt.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gabriele Lang</a> habe ich Bubers Gedanken zum „großen“ und „kleinen Guten“ sowie dem „großen“ und „kleinen Bösen“ im Strom des Lebens als Visualisierungsmöglichkeit biographisch prägender Lebensereignisse kennengelernt. Ich nutze diese Idee zur Exploration des individuellen Lebenssinns und, wenn Coachees mir sagen „ich weiss gerade nicht so genau, wo ich hin will“.</p>



<p>Anfangs gibt es ein weisses Blatt Papier und die Einstiegsfrage „Was will in mir leben?“ Darauf ausgerichtet als „das große Gute“ wird im Verlauf des Gesprächs der individuelle Strom des Lebens deutlich. Wie in jedem Strom gibt es auch in diesem immer mal wieder kleine Wirbel und der Strom ändert seine Richtung („das kleine Böse“): Für einen Moment, in bestimmten Situationen/Kontexten erkunden wir unseren Möglichkeitsraum und „alles könnte anders sein“. Und dann erinnern wir uns wieder im nächsten wirbeligen Richtungswechsel („das kleine Gute“) an unsere ursprüngliche Richtung auf dem Weg zum „großen Guten“.</p>



<p>Es gibt immer wieder Wirbel und immer mehr Wasserlinien im Strom, und am Ende des Gespräch ein Bild auf das fröhlich und zuversichtlich geblickt werden kann.</p>
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		<title>Reziprozität</title>
		<link>https://korsmeier.info/2024/05/06/reziprozitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2024 09:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalien]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über Nico Rose und sein Buch „Führung mit Sinn“ (2020, S. 61ff) lernte ich den sog. „Reziprozitätsring“ kennen: Bis zu 20 Teilnehmende können jeweils einen Wunsch äußern und die Kolleg:innen überlegen intensiv, wie geholfen werden könnte. Drei Ideen, einfach auf Karten geschrieben, können dann vom Fragesteller/ Wünschenden nach ca. 15 Minuten mitgenommen werden. So werden [&#8230;]</p>
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<p>Über Nico Rose und sein Buch „Führung mit Sinn“ (2020, S. 61ff) lernte ich den sog. „Reziprozitätsring“ kennen: Bis zu 20 Teilnehmende können jeweils einen Wunsch äußern und die Kolleg:innen überlegen intensiv, wie geholfen werden könnte. Drei Ideen, einfach auf Karten geschrieben, können dann vom Fragesteller/ Wünschenden nach ca. 15 Minuten mitgenommen werden. So werden Ressourcen im Team/Netzwerk gestärkt und eine Organisations-Kultur entwickelt, in der es „normal“ ist, um Hilfe zu bitten und Unterstützung/ Wissen freigiebig zur Verfügung zu stellen.</p>



<p>Im Kreis meiner 7+Kolleg:innen ist das Verfahren als „Give und take“ in unseren monatlichen, online stattfindenden Treffen fester Agenda-Bestandteil: Zu Beginn fragen wir uns kurz, wer gerade in einer kniffligen Situation steckt und Ideen haben möchte und planen entsprechende Zeit ein. Über ein Quartal kann so jeder mindestens einmal sich den Rücken stärken lassen. Ganz im Sinne der Bedeutung der „Reziprozität“, die als Begriff ein ausgeglichenes Verhältnis von Geben und Nehmen für jeden Beteiligten beschreibt.</p>
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		<title>3 wichtige Ecken</title>
		<link>https://korsmeier.info/2023/06/06/3-wichtige-ecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2023 12:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, über drei Türen in einen Workshop einsteigen zu können, in dem Sie einen von mir angefangenen Halbsatz vervollständigen: „Angenommen wir hatten einen gelungenen Workshop, dann… haben wir Spass gehabt, uns noch besser kennengelernt …(Herz)… sind wir zu neuen Erkenntnissen gekommen, haben über unsere Strategie diskutiert …(Kopf)… vereinbarten wir Regeln, diskutierten unsere [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Stellen Sie sich vor, über drei Türen in einen Workshop einsteigen zu können, in dem Sie einen von mir angefangenen Halbsatz vervollständigen: „Angenommen wir hatten einen gelungenen Workshop, dann<br>… haben wir Spass gehabt, uns noch besser kennengelernt …(Herz)<br>… sind wir zu neuen Erkenntnissen gekommen, haben über unsere Strategie diskutiert …(Kopf)<br>… vereinbarten wir Regeln, diskutierten unsere Strukturen und Prozesse …(Hand)&#8220;.</p>



<p>Ist Ihre Satzvervollständigung schon dabei? Haben Sie eine weitere? Wissen Sie, welches Ihr favorisierter Zugang wäre? Sie würden sich mit Gleichgesinnten vor einer Pinwand treffen und kurz diskutieren, welche weiteren Aspekte Ihnen aus Ihrer Perspektive wichtig sind. Im Plenum gucken alle kurz gemeinsam auf alle drei Pinwände – und die „Meßlatte“ für den Workshop ist gelegt: Spätestens zum Ende, aber auch immer wieder bei Bedarf während der gemeinsame Arbeit kann draufgeguckt und abgestimmt werden, ob man auf dem richtigen Weg ist.</p>



<p>Letzten Monat hat das dazu geführt, dass ein Team super zufrieden war, mit dem was sie an den 1,5 Tagen erreicht hatten. Hier waren zu Beginn der Diskussionen und Dialogen in allen drei Ecken zu bedenkende Aspekte genannt worden. So konnte die im Vorfeld fixierte Agenda spezifiziert und aktualisiert werden (völlig verwundert fragte mich eine Teilnehmerin in der Abschlussrunde „Wie hast Du das gemacht? Die Agenda stand als wir diesen Raum betraten: Die hattet „Ihr“ im Vorfeld gestaltet, und unsere Erwartungen wurden alle erfüllt?“).</p>



<p>Ende März eröffnete der Workshop-Einstieg durch diese drei Türen die Chance, im Plenum festzustellen, dass in einer Ecke niemand stand. So eine Situation provoziert die Nachfrage meinerseits, ob das Team im Arbeitsalltag alles Notwendige aus dieser Perspektive bespricht und deswegen kein Bedarf besteht. Oder, ob hier vielleicht ein „heißes Eisen“ versteckt liegt, dem wir uns im Workshop in der Sicherheit meiner Moderation nähern wollen. Letzteres war der Fall – und einige Teilnehmende im Abschluss-Feedback extrem glücklich, dass wir es geschafft hatte, erste gemeinsame Ideen zu entwickeln, um mit schwierigen Arbeitsbedingungen besser umzugehen.</p>



<p>In meiner Arbeit bewährt sich dieses sog. „SySt®-Dreieck“, das Insa Sparrer und Matthias Varga von Kibed am <a href="https://www.syst.info/de/ueber-uns" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SySt®-Institut</a> entwickelten. Elisabeth Ferrari hat es in ihrem Buch „<a href="https://www.systmedia.com/shop/Führung-im-Raum-der-Werte-p143419531" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Führung im Raum der Werte</a>“ zur Anwendung im Organisationskontext beschrieben &#8211; sehr empfehlenswert für alle, die mehr davon wissen möchten.</p>
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		<title>Expedition Walross</title>
		<link>https://korsmeier.info/2023/05/15/expedition-walross/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2023 13:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Haben Sie eine „knifflige“ Frage, zu der eine Antwort in Ihrem Arbeitsalltag nicht leicht zu finden ist? Haben Sie Lust – und Zeit &#8211; auf der Suche nach Antworten überrascht zu werden? Offen und neugierig sich auf den Weg zu machen? Kennen Sie das Format der Lernreise? Ich kann es nur empfehlen: Für mich ergab [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Haben Sie eine „knifflige“ Frage, zu der eine Antwort in Ihrem Arbeitsalltag nicht leicht zu finden ist? Haben Sie Lust – und Zeit &#8211; auf der Suche nach Antworten überrascht zu werden? Offen und neugierig sich auf den Weg zu machen? </p>



<p>Kennen Sie das Format der Lernreise? Ich kann es nur empfehlen: Für mich ergab sich die wunderbare Gelegenheit in Begleitung von Kollg:innen im Norden, die „Expedition Walross“ zu planen und durchzuführen.</p>



<p>„Wie bewegt man große Massen?“ war unsere gemeinsame Frage, mit der wir in diversen Projekten immer wieder konfrontiert sind. Diese Frage konnten wir letzten Montag vormittags einem Lotsen im Ruhestand im Hamburger Hafen und nachmittags in der Zooschule des Tierparks Hagenbeck stellen. In unserer Reflexion und Auswertung diskutierten wir inzwischen, welche Antworten uns individuell am stärksten beeindruckten und Impulse für unser jeweiliges Arbeitsumfeld auslösten. Wir sind damit noch nicht fertig &#8211; aber dazu später, hier erstmal unsere wichtigsten Erkenntnisse.</p>



<p>„<strong>Das langsamste Manöver ist das Schnellste</strong>“ betonte der ehemalige Lotse im Hamburger Hafen: Er berichtete uns von Fällen, in denen die Schlepper in Eile zu ihren riesigen Containerschiffen positioniert wurden, und das Wende-Manöver fast schief ging. Ein punktgenaues Ansetzen der Hilfskräfte dagegen verspricht Erfolg – die Zeit muss man sich einfach nehmen.</p>



<p>Er hat uns überrascht mit der Information, dass die Lotsen, die als ein Fahr- und ein Kommunikationslotse immer zu zweit arbeiten, „nur“ beratend an Bord der großen Containerschiffe sind: Die Verantwortung hat zu jeder Zeit der Kapitän, die Lotsen beraten aufgrund ihrer Orts- und Fachkenntnis. Dabei besteht gegenseitiges Vertrauen.</p>



<p><strong>Vertrauen</strong> und <strong>Zeit</strong> sind auch im Tierpark Hagenbeck wichtige Aspekte der „Arbeit mit Massen“. Wir besuchten dort im <a href="https://www.hagenbeck.de/de/tierpark/zooschule/startseite.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rahmen einer individuellen Führung</a> Elefanten, persische Wildesel, Braunbären und das Walross.</p>



<p>Bei allen diesen Arten spielt das zuverlässige Verhalten der Tierpfleger:innen und das aufgebaute Vertrauensverhältnis eine wichtige Rolle, wenn die Tiere zu etwas bewegt werden sollen. Und sollten sie partout nicht wollen, dann wird die Aktion auf den nächsten Tag verschoben: kurzzeitiger Zwang zerstört bestehendes Vertrauen (und bleibt im Elefantengedächtnis z.B. lange in Erinnerung).</p>



<p>Die Geschichte des Tierparks ist ein weiterer sehr spannender Aspekt: Die Entwicklung in der gesellschaftlichen Wahrnehmung von der „Arena, in der man Tiere verwahrt und bestaunt“ zur Arche Noah für vom Aussterben bedrohte Tier hat viel Strategie und Energie gebraucht.</p>



<p>Unser Dialog zur Übertragung unserer Erkenntnisse ist noch nicht abgeschlossen und die Besuche wirken noch nach. Ich bin gespannt, auf welche Ideen für meine Aufgabenfelder ich noch komme in den nächsten Wochen und Monaten, mich immer wieder erinnernd an diesen wunderbaren Tag meiner Lernreise.</p>



<p>Für wen ist eine Lernreise etwas? Ich glaube, kindliche Neugier ist eine gute Voraussetzung. Die Freude, jemanden zu treffen, der etwas berichtet/erzählt, was man/frau noch nicht weiss – und auch nicht sofort einschätzen können muss – sondern darüber nachdenken darf. Für Menschen, die gerne alleine lernen ist es wahrscheinlich eher nichts.</p>



<p>Wie sind wir auf das Format der Lernreise gekommen? Eine Lernreise ist eine gute Möglichkeit sich im U von Otto Scharmer zu bewegen. Ich habe die &#8222;Theory U&#8220; an anderer Stelle bereits <a href="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/04/U-komprimiert-SK.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">kurz beschrieben</a>, falls Sie mehr dazu wissen wollen. Einzelne inspirierende Methoden finden sich immer mal wieder in meiner Beratungspraxis, z.B. das <a href="https://korsmeier.info/2009/12/06/berliner-change-days/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Journaling</a> oder „<a href="https://korsmeier.info/2014/02/27/4-fragen-an-den-kunden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Vier Fragen an den Kunden</a>“. Wer ein gutes Buch sucht, dem sei das &#8222;<a href="https://www.getabstract.com/de/zusammenfassung/praxisbuch-fuer-wirksame-veraenderung-mit-der-theorie-u-arbeiten/42008" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Praxisbuch für wirksame Veränderung &#8211; mit der Theorie U arbeiten</a>&#8220; von Cornelia Andriof empfohlen.</p>



<p>Zum Abschluss noch im Sinne eines PS: Wer nachvollziehen mag, wie ein Schlepper im Hamburger Hafen arbeitet kann den ehemaligen Lotsen, Herrn Römer auch im <a href="https://youtu.be/yKVPvwbkMCM" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Youtube-Video</a> sehen. Ihm liegt die <a href="https://duckdalben.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Seemanns-Mission</a> sehr am Herzen für die er Spenden sammelt.</p>
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		<item>
		<title>Raum halten</title>
		<link>https://korsmeier.info/2022/06/23/raum-halten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2022 10:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2010 steht das Buch von Marvin Weisbord und Sandra Janoff in meinem Regal: „Don´t just do something, stand there“. Letzte Woche habe diesen Grundsatz (mal wieder) in einem Workshop besonders realisieren können. Ich hatte die Moderation kurzfristig übernommen, nachdem eine ehemalige Kundin mich nach langer Kontaktpause anrief. Sie hatte gemeinsam mit einem Teamleiter-Kollegen ein [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit 2010 steht das <a href="https://www.buecher.de/shop/teamleitung/dont-just-do-something-stand-there-ten-principles-for-leading-meetings-that-matter/weisbord-marvin-janoff-sandra/products_products/detail/prod_id/22516878/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Buch</a> von Marvin Weisbord und Sandra Janoff in meinem Regal: „Don´t just do something, stand there“. Letzte Woche habe diesen Grundsatz (mal wieder) in einem Workshop besonders realisieren können.</p>



<p>Ich hatte die Moderation kurzfristig übernommen, nachdem eine ehemalige Kundin mich nach langer Kontaktpause anrief. Sie hatte gemeinsam mit einem Teamleiter-Kollegen ein Team-übergreifendes Zwei-Tages-Event geplant, in dem die Produkte im Vordergrund stehen sollten. Die Agenda war so gut wie fertig: Sie enthielt viele Produkt-Erlebnisse und darauf aufbauend die Entwicklung von Geschichten rund um die Produkte. Diese sollten sich gegenseitig erzählt werden, damit die Wirkung der Stories am eigenen Leib erfahren, auf Resonanz überprüft und gegebenenfalls verbessert werden konnten. Ein rundes Konzept, das gut zu meinem Leistungsangebot passt.</p>



<p>Die Idee, mich als Moderatorin hinzuzubitten, entstand aufgrund einer emotional aufgeladenen Betriebsversammlung, die zwei Tage vor dem Anruf bei mir stattgefunden hatte. Die Organisation befindet sich in einem größeren Transformationsprozess und es war einiger Unmut der Mitarbeitenden zu den anstehenden Veränderungen sehr laut geäußert worden. Meine Kundin machte sich Sorgen, dass es in ihrem Workshop zu Konflikten kommen könnte.</p>



<p>Also fuhr ich mit vielen potenziellen Konfliktlösungsmethoden und -tools im Kopf los, nachdem ich in diversen Vorgesprächen die Agenda an einigen Stellen dahin gehend verändert hatte, dass die Teilnehmenden besser miteinander in Verbindung gehen konnten. Frei nach Martin Buber: Alles wirkliche Leben ist Begegnung.</p>



<p>Und was ist passiert? Es ist zu keinem Konflikt gekommen. Stattdessen wuchs die Erkenntnis, dass alle Anwesenden mit Leidenschaft und viel Herzblut ihre Aufgaben verfolgen – und die Kunden dabei im Fokus haben. Ich brauchte gar nicht viel dazu zu tun – und dabei rede ich so gerne mit Händen und Füssen &#8211; diesmal habe ich oft einfach „nur“ da gestanden…</p>
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			</item>
		<item>
		<title>auf Sicht</title>
		<link>https://korsmeier.info/2022/01/21/auf-sicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jan 2022 17:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalien]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie geht es Ihnen? Wollen/ müssen Sie in einen Raum mit Ihren Kolleg:innen, um gut im Dialog zu sein? Oder ist Ihr Thema auch online besprechbar? Ich hatte letzte Woche ein Kompakt-Seminar zur Kommunikation. Und mein Co (und Auftraggeber) war der Meinung, das geht nur in Präsenz. Also starteten wir Montag so, mit tagesaktuellen und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie geht es Ihnen? Wollen/ müssen Sie in einen Raum mit Ihren Kolleg:innen, um gut im Dialog zu sein? Oder ist Ihr Thema auch online besprechbar?</p>



<p>Ich hatte letzte Woche ein Kompakt-Seminar zur Kommunikation. Und mein Co (und Auftraggeber) war der Meinung, das geht nur in Präsenz. Also starteten wir Montag so, mit tagesaktuellen und offiziellen Schnell-Tests und FFP2-Masken in einem großen Raum, den die zu Beginn identifizierten &#8222;Frischluft-Fans&#8220; regelmäßig lüfteten.</p>



<p>Bis Dienstag-nachmittag war die Welt in Ordnung &#8211; und dann gab es ein positives Schnelltestergebnis. Uns wurde allen etwas mulmig, obwohl unser Teammitglied natürlich sofort nach Hause ging &#8211; und wir dachten &#8222;na ja, das PCR-Test-Ergebnis morgen wird schong wieder negativ sein&#8220;.</p>



<p>Es gab bloss den ganzen Mittwoch keine Nachricht zum Testergebnis (die Labore sind ja dieser Tage am Rande ihrer Belastbarkeit) und so entschieden wir, ab Donnerstag unsere Agenda online abzuarbeiten.</p>



<p>Das war ein ziemlicher Schwenk &#8211; und ich bin froh, &#8222;Plan B&#8220; in der Tasche gehabt zu haben. Dieser Tage fährt man einfach besser auf Sicht als mit langfristigem Plan. Zum Glück konnte ich in 2020 einiges dazulernen <a href="https://korsmeier.info/2021/03/19/selbst-organisiert-erfolgreich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">auf meiner digitalen Lernreise</a>. Und unsere Teilnehmenden haben &#8222;ein Beides&#8220; erleben können, inklusive der jeweiligen Vor- und Nachteile. Ich bin mir sicher, sie können in Zukunft gut entscheiden, wann sie welche Form der Zusammenarbeit nutzen (wenn nach der Pandemie dann wieder die Chance der Wahl besteht). </p>
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			</item>
		<item>
		<title>achtsam freuen</title>
		<link>https://korsmeier.info/2021/11/12/achtsam-freuen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2021 09:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalien]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum war es möglich, als größere Gruppe von 12 zusammen in einem Raum zu arbeiten – ist es auch schon wieder vorbei – und wir workshoppen wieder digital. Klein und fein war im Oktober die Aufgabe, im Verlauf eines Workshop-Tages Bohnen von einer in die andere Tasche wandern zu lassen. Und zwar immer, wenn z.B. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kaum war es möglich, als größere Gruppe von 12 zusammen in einem Raum zu arbeiten – ist es auch schon wieder vorbei – und wir workshoppen wieder digital.</p>



<p>Klein und fein war im Oktober die Aufgabe, im Verlauf eines Workshop-Tages Bohnen von einer in die andere Tasche wandern zu lassen. Und zwar immer, wenn z.B.</p>



<ul><li>ein Mitmensch besonders nett/hilfsbereit zu einem war</li><li>man eine neue Erkenntnis gewinnen konnte/ etwas neues gelernt hatte</li><li>jemand einem ein Kompliment gemacht hatte</li></ul>



<p>Vor dem Tagesblitzlicht am Abend kann Jede(r) kurz in den Taschen fühlen, wie der Tag war.</p>



<div class="wp-block-columns are-vertically-aligned-center">
<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-center" style="flex-basis:100%">
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" width="1024" height="768" src="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2022/02/Bohnen-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-1606" srcset="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2022/02/Bohnen-1024x768.jpg 1024w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2022/02/Bohnen-300x225.jpg 300w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2022/02/Bohnen-768x576.jpg 768w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2022/02/Bohnen-1536x1152.jpg 1536w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2022/02/Bohnen-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></div>



<p>Diese Methode hat eine Beraterkollegin von mir mitgebracht von einer Jahrestagung der &#8222;SOLWorld&#8220; und ich greife sie inzwischen auch gerne digital auf: Dazu nutze ich Stifte und Becher bzw. bitte meine Teilnehmenden sich entsprechend &#8222;auszurüsten&#8220;. Jeden Abend hat man den gut gelaufenen Tag direkt vor Augen. </p>
</div>
</div>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" width="1024" height="768" src="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2022/02/Stifte-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-1619" srcset="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2022/02/Stifte-1024x768.jpg 1024w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2022/02/Stifte-300x225.jpg 300w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2022/02/Stifte-768x576.jpg 768w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2022/02/Stifte-1536x1152.jpg 1536w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2022/02/Stifte-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Die <a href="https://www.freiburgerimpulstage.net/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jahrestagung 2022</a> der SOL World findet übrigens im Mai in Freiburg statt &#8230;</p>
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		<title>Gemeinsame Zukunft</title>
		<link>https://korsmeier.info/2021/07/09/gemeinsame-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2021 15:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie kann man sich bestmöglich gemeinsam auf die Zukunft ausrichten? Der Führungskreis eines Bereiches wünschte sich als unterstützende und bewährte Methode die Zukunftswerkstatt: Auf eine Kritik- folgt eine Utopie- und dann eine Realisierungsphase. Man hatte schon mehrere Jahre nicht mehr zusammengesessen – und so hatte sich einiges an Unzufriedenheit aufgestaut. Die unterschiedlichsten Punkte aus vielfältigsten [&#8230;]</p>
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<p>Wie kann man sich bestmöglich gemeinsam auf die Zukunft ausrichten? Der Führungskreis eines Bereiches wünschte sich als unterstützende und bewährte Methode die Zukunftswerkstatt: Auf eine Kritik- folgt eine Utopie- und dann eine Realisierungsphase.</p>



<p>Man hatte schon mehrere Jahre nicht mehr zusammengesessen – und so hatte sich einiges an Unzufriedenheit aufgestaut. Die unterschiedlichsten Punkte aus vielfältigsten Perspektiven mussten erstmal auf den Tisch: Das geschah in Kleingruppen via Zoom und Miro (oder einfach in Word oder Power Point). In einer Plenumsdiskussion konnte darauf aufbauend sortiert und priorisiert werden.</p>



<p>Für die dann eingerichteten Zoom-Kleingruppen galt das „Open Space Gesetz der Mobilität“: Jede(r) bewegt sich dorthin, wo er/sie am besten zur Diskussion beitragen konnte und wollte. In dieser Arbeitsphase einigten sich alle KG auf die Einrichtung von Moodle-Räumen, um ihre Diskussionsergebnisse zu visualisieren und handlungsorientiert weiterverfolgen zu können, und zwar entsprechend ihrer formulierten Visionen.</p>



<p>Der Prozess ist noch nicht zu Ende und geht im Herbst mit einer Reflexion zur bisherigen Realisierung weiter: gerade heute haben das meine Beraterkollegin und ich mit dem Führungskreis vereinbart – wir freuen uns darauf.</p>
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		<title>Lachen stärkt</title>
		<link>https://korsmeier.info/2021/05/05/lachen-staerkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 2021 19:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[privat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als gebürtige Ost-Westfälin hatte ich hin und wieder die Chance in Bielefeld am LachYoga-Abend von Susanne Heidel teilzunehmen. Schon der Ort, die wunderschönen Capella Hospitalis ist besonders. Und „auf Kommando“ lachen scheint zuerst befremdlich – und ist dann ein wahrer Energie-Booster. Ich konnte gar nicht anders, als gut gelaunt die Capella wieder zu verlassen. Was [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Als gebürtige Ost-Westfälin hatte ich hin und wieder die Chance in Bielefeld am LachYoga-Abend von <a href="https://www.lachyoga-lehrerin.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Susanne Heidel</a> teilzunehmen. Schon der Ort, die wunderschönen <a href="http://www.capella-hospitalis.de/capelle.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Capella Hospitalis</a> ist besonders. Und „auf Kommando“ lachen scheint zuerst befremdlich – und ist dann ein wahrer Energie-Booster. Ich konnte gar nicht anders, als gut gelaunt die Capella wieder zu verlassen.</p>



<p>Was ist das Gute im Schlechten einer Pandemie? Es gibt mehr und mehr online-Angebote und Susanne hat den ersten OWL-Zoom-Lachtreff initiiert. So kann ich zurzeit ziemlich regelmäßig jeden 2. Mittwoch-Abend wieder für 40 Minuten mit anderen zusammen lachen.</p>



<p>Sie glauben nicht, dass das gut tut? Probieren Sie es aus und melden Sie sich bei Susanne für ihr <a href="https://www.lachyoga-lehrerin.de/termine/zoom-lachtreff/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zoom-Lachen</a> an.</p>
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		<title>selbst-organisiert erfolgreich</title>
		<link>https://korsmeier.info/2021/03/19/selbst-organisiert-erfolgreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2021 10:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Profession]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://korsmeier.info/?p=1516</guid>

					<description><![CDATA[<p>Diese schöne Wortwolke mit dem Feedback unserer Teilnehmenden ruht auf den Schultern vieler &#8211; und ist das Ergebnis einer gemeinsamen Exploration und Lernreise. Wieviel Moderation brauchen Teilnehmende, die sich zu einem (Online-)Netzwerktreffen einfinden? Gibt es Impulse auf dem geteilten Bildschirm des Video-Konferenztools (z.B. Zoom)? Oder können sich alle gleich auf einem Whiteboard (z.B. Miro) zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" width="789" height="512" src="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2021/03/210312Wortwolke.png" alt="" class="wp-image-1521" srcset="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2021/03/210312Wortwolke.png 789w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2021/03/210312Wortwolke-300x195.png 300w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2021/03/210312Wortwolke-768x498.png 768w" sizes="(max-width: 789px) 100vw, 789px" /></figure>



<p>Diese schöne Wortwolke mit dem Feedback unserer Teilnehmenden ruht auf den Schultern vieler &#8211; und ist das Ergebnis einer gemeinsamen Exploration und Lernreise.</p>



<p>Wieviel Moderation brauchen Teilnehmende, die sich zu einem (Online-)Netzwerktreffen einfinden? Gibt es Impulse auf dem geteilten Bildschirm des Video-Konferenztools (z.B. Zoom)? Oder können sich alle gleich auf einem Whiteboard (z.B. Miro) zu einer Arbeitsaufgabe tummeln?</p>



<p>Gibt es einen Video-Raum für das Plenums &#8211; und dieser wird eingeteilt für Kleingruppenarbeit? Oder richtet man im Vorfeld lieber mehrere VideoRäume ein? Mit dem Vorteil, dass grosse Kleingruppen sich nochmal unterteilen könnten, und dem Nachteil, dass die Technikkompetenz der Teilnehmenden grösser sein muss (einen Raum verlassen &#8211; und dem anderen beitreten). </p>



<p>Wieviele &#8211; und welche &#8211; ergänzende (und spielerische/ interaktive) Tools bindet man noch ein (Padlet? Mentimeter?). Und sollen die Arbeitsgruppenergebnisse im Plenum &#8222;vergemeinschaftet&#8220; werden? Oder reicht das Protokoll, falls jemand Interesse an Ergebnissen hat, die er/sie nicht mit-erarbeitete? </p>



<p>Und welche &#8222;spürbaren&#8220; Interventionen fallen uns ein? Was können wir tun, damit unsere Teilnehmenden gut miteinander in Verbindung gehen können? Vertrauen zueinander aufbauen? Lust darauf haben, sich auszutauschen?</p>



<p>Fragen über Fragen zu denen wir in unserem TecLearnEarn-<a href="https://korsmeier.info/profil/netzwerk/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Netzwerk</a> Antworten und Umsetzungsideen fanden, so dass Schifra Wittkopp und mir eine ausbalancierte, gemeinsame Moderation gelingen konnte. Katrin Bässler-Vogel, Gerhard Bruns, Anne Löning und Ulrike Regenscheidt unterstützten uns außerdem in Miro, und Ulrike Regenscheidt und Alexander Zock in Mentimeter. Gabriele Lang, Anne Löning und Andrea Taher brachten die Ideen des gemeinsamen Frühstücks und abschließenden Tanz in die Umsetzung. Und &#8211; sofern sie hatten &#8211; stellten uns alle Ihre Räume für die Kleingruppen-Arbeit zur Verfügung, neben den bisher genannten auch Stefanie Keller, Ingo Schmökel und Elisabeth Valles Hagedorn. Verbunden haben wir diesmal alles in den <a href="https://irooms.digital/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">IRooms Digital</a>, einem Anbieter für Räume für digitale Meetups, Barcamps, Workshops, Konferenzen und Communities.</p>



<p>Wir können zuversichtlich nächste Workshops gestalten &#8211; unabhängig von Inzidenz-Werten &#8211; frei nach J.P. Sartre: &#8222;Vielleicht gibt es schönere Zeiten &#8211; aber diese ist die unsere&#8220;.</p>
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		<title>digital gelassen</title>
		<link>https://korsmeier.info/2021/01/13/digital-gelassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2021 12:30:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Profession]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Äußerlich) völlig ruhig hat Matthias zur Bonsen Anfang dieser Woche mit 180 Teilnehmenden des Lernforums in Oberursel den Video-Call und LernRaum gewechselt. Um dann festzustellen, dass auch dieser Wechsel nicht die Teilnehmergruppenzusammensetzung ermöglichte, die er zusammen mit Jutta Herzog und Myriam Mathys geplant hatte. Weiterhin (äußerlich) völlig ruhig haben die drei dann eben einfach den [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>(Äußerlich) völlig ruhig hat Matthias zur Bonsen Anfang dieser Woche mit 180 Teilnehmenden des <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Lernforums in Oberursel (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.all-in-one-spirit.de/events" target="_blank">Lernforums in Oberursel</a> den Video-Call und LernRaum gewechselt. Um dann festzustellen, dass auch dieser Wechsel nicht die Teilnehmergruppenzusammensetzung ermöglichte, die er zusammen mit <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Jutta Herzog und Myriam Mathys (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.all-in-one-spirit.de/team" target="_blank">Jutta Herzog und Myriam Mathys</a> geplant hatte. Weiterhin (äußerlich) völlig ruhig haben die drei dann eben einfach den Plan verändert. Genial – diese Gelassenheit möchte und werde ich üben.</p>



<p>Anlässe wird es auch 2021 genügend geben – und in meinen Lerngruppen bin ich gut aufgehoben. </p>



<ul><li>Ende Dezember z.B. begann schon für meine SySt-Online-WG unsere Untermiete in einem <a rel="noreferrer noopener" aria-label="I-Room-digital (öffnet in neuem Tab)" href="https://irooms.digital" target="_blank">I-Room-digital</a>. Bis Ende März können wir dort die unterschiedlichsten Tools ausprobieren. </li><li>Sabine Reimers begeistert mich immer mehr für BlinkIt. Sie hat dort ihre <a rel="noreferrer noopener" aria-label="LernSnacks (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.designyourfuture.de/angebote/training/lern-snacks/" target="_blank">LernSnacks</a>. </li><li>Und die <a href="https://colearn.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)">CLC</a> (Corporate Learning Community) lockt auch in 2021 mit Veranstaltungen. Der <a rel="noreferrer noopener" aria-label="MOOC 2020 gefiel mir (öffnet in neuem Tab)" href="https://korsmeier.info/2020/08/22/entfernt-verbunden/" target="_blank">MOOC 2020 gefiel mir</a> &#8211; das schrieb ich ja bereits.</li></ul>



<p>Ich freue mich auf die vielfältigen Möglichkeiten, die sich online auftun. Und auf meine Rolle als technische Gastgeberin im Netzwerk Café von Susanne Petersen. Unter dem Titel &#8222;<a aria-label="ISO mit Ach so! (öffnet in neuem Tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://susannepetersen.com/lp_iso-mit-ach-so-netzwerk-cafe/" target="_blank">ISO mit Ach so!</a>&#8220; versammelt sie Interessierte und Involvierte an und in Managementsystemen für gute Gespräche. Eine erste Kollegin konnte ich digital-kollegial schon beraten Ende letzten Jahres –Ihr Kunde war sehr zufrieden. Davon mache ich gerne mehr in 2021.</p>



<p>Wunderbar finde ich, dass es aktuell Zoom-Hintergründe von Debbie gibt: <a href="https://atomicmobiles.com/pages/free-zoom-backgrounds-by-atomic-mobiles?_pos=1&amp;_sid=22c523666&amp;_ss=r" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AtomicMobiles</a> stellt  diese Backrounds kostenlos zur Verfügung.</p>
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		<title>entfernt &#038; verbunden?!!</title>
		<link>https://korsmeier.info/2020/08/22/entfernt-verbunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2020 12:30:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Quellen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den letzten Monaten war einiges anders als sonst (und ist es immer noch): vor allem ist der Rechner ein wichtiges Arbeitsmedium geworden: Man sitzt alleine vor ihm und ist gleichzeitig mit den Kollegen und/oder der Welt verbunden. Oder die Technik ist eine Lernhilfe &#8211; phasenweise für einen allein, phasenweise im Tandem, in einer Gruppe [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In den letzten Monaten war einiges anders als sonst (und ist es immer noch): vor allem ist der Rechner ein wichtiges Arbeitsmedium geworden: Man sitzt alleine vor ihm und ist gleichzeitig mit den Kollegen und/oder der Welt verbunden. Oder die Technik ist eine Lernhilfe &#8211; phasenweise für einen allein, phasenweise im Tandem, in einer Gruppe oder in einem Netzwerk. Verbunden zu sein auf Distanz ist gut möglich, wenn man darauf achtet und Zeit einplant, um sich zu verbinden.</p>



<p>Waren Sie schonmal bei einem <strong>MOOC</strong>, liebe Lesende? Viele Teilnehmende (Massive) können gemeinsam ohne Zugangsbeschränkungen (Open) online lernen (Online Courses). Im April/Mai fand der <a rel="noreferrer noopener" aria-label="MOOC 2020 (öffnet in neuem Tab)" href="https://colearn.de/moocamp20/" target="_blank">MOOCamp 2020</a> statt, ich war dabei, und meine Lerngruppen-Kollegin Sabine Reimers hat <a rel="noreferrer noopener" aria-label="unsere Erfahrungen in ihrem Blog (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.designyourfuture.de/moocamp20-lerngruppe-teams/" target="_blank">unsere Erfahrungen in ihrem Blog</a> zusammengefaßt: Wir haben die Möglichkeiten und Grenzen von MS-Teams für Workshops, Seminare und Coaching getestet. Mit Zoom, Big Blue Button und Padlet gearbeitet (falls Ihnen beim Stichwort &#8222;Zoom&#8220; die Nackenhaare hoch stehen, schmökern Sie doch bitte bei meinem Kollegen Oliver Mack und seinen <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Artikeln zur Zoom-Sicherheit (öffnet in neuem Tab)" href="https://xm-institute.com/xm-blog/zoom-ein-neues-sicherheits-problem-zoomfatique-und-microsoft-teams/" target="_blank">Artikeln zur Zoom-Sicherheit</a>). Viele unserer Ideen konnten wir in die virtuelle Welt übertragen. Ende letzter Woche hat eine weitere Lerngruppe sogar ein e-book veröffentlicht: Gute Schritte aus der analogen in die digitale Workshop-Welt (<a href="https://read.bookcreator.com/VBTBmiXkvoUE98PpAUaM4DNGZvl2/77ZfcLDwTrumhFpRkmr9EA">7*5 interaktive Workshop-Methoden</a>). Gut finde ich auch die (schon älteren &#8211; und immer noch stimmenden) <a rel="noreferrer noopener" aria-label="vier Prinzipien digitaler Moderation (öffnet in neuem Tab)" href="https://komfortzonen.de/virtuelle-meetings-digitale-moderation/" target="_blank">vier Prinzipien digitaler Moderation</a>, die die Komforthelden schon 2018 veröffentlichten.</p>



<p>Oder ist Ihnen liebe Lesende, <strong>LernOS</strong> als Begriff bekannt?  Er wurde abgeleitet aus der Zukunftsform von Lernen auf Esperantos: &#8222;mi/ ni lernos&#8220; = ich/ wir werden lernen. Ich habe mir den <a href="https://github.com/cogneon/lernos-for-you/blob/master/de/lernOS-for-You-Guide-de.pdf">Leitfaden von Simon Dückert</a> besorgt. Mich als Erwachsenenbildnerin spricht natürlich die Idee der Unterstützung des lebenslangen Lernens an. Ich habe gute Erfahrungen mit <a rel="noreferrer noopener" aria-label="WoL (öffnet in neuem Tab)" href="https://korsmeier.info/2019/09/09/wol-fur-die-gesundheit/" target="_blank">WoL</a> gemacht, vielleicht haben Sie Lust mit <strong>GTD</strong> (&#8222;getting things done&#8220;) zu experimentieren? Und sich Gleichgesinnte zu suchen? In der offenen Telegramm-Gruppe der <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Corporate Learning Community (öffnet in neuem Tab)" href="https://colearn.de" target="_blank">Corporate Learning Community</a> dürfte es kein Problem sein, jemanden zu finden. Viel Freude wünsche ich Ihnen dabei. </p>



<p>Ich werde in meinem SySt-Netzwerk Slack weiter ausprobieren, um gut in Verbindung zu bleiben &#8211; auch wenn wir Deutschlandweit verteilt arbeiten.</p>



<p>PS: Seit dem 22.04.20 bin ich eine <strong>Infektionsschutzhelferin</strong>. Im April gingen viele langsam wieder in die Unternehmen und Organisationen. In 20 Minuten lernt man online die wichtigsten Aspekte, die dabei zu berücksichtigen sind, um das Infektionsrisiko gering zu halten. Je mehr von uns bei dieser <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Gemeinschaftsaktion (öffnet in neuem Tab)" href="https://infektionsschutzhelfer.de" target="_blank">Gemeinschaftsaktion</a> mitmachen, umso besser = geringeres Risiko für uns alle.</p>



<p>PPS: Neben dem Rechner gibt es natürlich noch das Telefon. Im Frühsommer habe ich dort ein schönes Feedback von meiner Coachee gehört: &#8222;Du solltest das öfter machen&#8220; &#8211; Danke &#8211; Ja &#8211; wann, wenn nicht jetzt? </p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://korsmeier.info/2020/08/22/entfernt-verbunden/">entfernt &#038; verbunden?!!</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://korsmeier.info">Dr. Susanne Korsmeier</a>.</p>
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		<item>
		<title>Startklar?</title>
		<link>https://korsmeier.info/2020/02/13/startklar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2020 14:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Quellen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://korsmeier.info/?p=1232</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dieses Jahr habe ich mit – und durch &#8211; Wieslocher Beraterkollegen zum Einstieg in das neue Jahr Energie getankt. Auf dem 11. Kolloquium der Münchener Peer Group waren interessante Beiträge. Den Impuls von Wolfram Jokisch habe ich gleich mit meiner Kollegin Susanne Völker im Zukunftsdialog verarbeitet. Und dieser Tage sah ich, dass es auch ein [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dieses Jahr habe ich mit – und durch &#8211; Wieslocher Beraterkollegen zum Einstieg in das neue Jahr Energie getankt. Auf dem 11. Kolloquium der Münchener Peer Group waren interessante Beiträge.</p>



<p>Den Impuls von Wolfram Jokisch habe ich gleich mit meiner Kollegin Susanne Völker <a href="http://zukunftsdialog.blogspot.com/2020/02/die-fulle-des-lebens-am-morgen.html">im Zukunftsdialog verarbeitet</a>. Und dieser Tage sah ich, dass es auch ein kleines <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ynXPi9RaM6k" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Video dazu (öffnet in neuem Tab)">Video dazu</a> gibt.</p>



<p>Das Angebot von System Worx war dieses Jahr der Readiness-Check zur Digitalisierung. Wenn man auf die <a href="https://www.system-worx.com/beratung/digital-mindset-transformation" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Homepage der Münchener Berater (öffnet in neuem Tab)">Homepage der Münchener Berater</a> geht, kann man ihn herunterladen. Beim Stöbern auf der Homepage fand ich dann noch einen weiteren von 2018, und zwar <a rel="noreferrer noopener" aria-label="zur Selbstorganisation (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.system-worx.com/mediathek/handbuch-und-fragebogen-selbstorganisations-readiness" target="_blank">zur Selbstorganisation</a>.</p>



<p>Beide helfen als strukturierte Leitfäden mit Fragen in 4 bzw. 5 Feldern den Stand der eigenen Organisation zu reflektieren. </p>



<ul><li>„Sinn und Zweck“, „Kultur“, „Führung“, „Prozesse/Strukturen“ und „Mitarbeiter-Kompetenzen“ sind für die Selbstorganisation einzuschätzen. </li><li>Antworten auf Fragen zur „Strategie“, „Kultur“, „Führung“ und „Prozesse/Strukturen“ zeigen auf, wie startklar die eigene Organisation für die Digitalisierung ist.</li></ul>



<p>In unserer Kleingruppe hatten wir nur 45 Minuten Zeit, um mal reinzuschnuppern und ein Gefühl für die Fragen zu bekommen. Unser erster Eindruck war sehr posititv.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wandel-Navigation</title>
		<link>https://korsmeier.info/2019/10/24/wandel-navigation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Oct 2019 12:30:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt (schon lange) die 4 Zimmer der Veränderung oder die Veränderungskurve und jetzt den sog. &#8222;Change Navigator&#8220; von H. Röhl u.a.. Offensichtlich ist die Raum-Metapher &#8211; und ein sich dadurch bewegen &#8211; hilfreich für den Wandel. Ich mache aktuell gute Erfahrungen damit &#8211; und empfehle Ihnen das Konzept, falls Sie gerade vor einem Veränderungsprozess [&#8230;]</p>
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<p>Es gibt (schon lange) die 4 Zimmer der Veränderung oder die Veränderungskurve und jetzt den sog. &#8222;Change Navigator&#8220; von H. Röhl u.a.. Offensichtlich ist die Raum-Metapher &#8211; und ein sich dadurch bewegen &#8211; hilfreich für den Wandel. Ich mache aktuell gute Erfahrungen damit &#8211; und empfehle Ihnen das Konzept, falls Sie gerade vor einem Veränderungsprozess stehen.</p>



<p>Organisationen erfahren Wandel (als Objekte) und können ihn gleichzeitig meistern (als Akteure). Dabei sind sie komplexe soziale Systeme, die sich nicht nach Plan verändern lassen. Sondern sie können durch gezielte Impulse irritiert und angeregt werden, zu reflektieren und vorausschauend zu lernen. Das ist natürlich nicht einfach, denn es geht immer um Sach-, Beziehungs- und Prozessebene und um bewusste und unbewusste Spielregeln.</p>



<p>Die Change Navigator Übersicht über die sechs Räume, in denen man (sich) hinterfragt oder Impulse für Aktionen generiert, ist als <a href="https://www.beltz.de/fachmedien/training_coaching_und_beratung/buecher/produkt_produktdetails/29859-der_change_navigator.html">freier Download beim Beltz Verlag</a> verfügbar. Die Autoren empfehlen:</p>



<ul><li>den eigenen „Standort (zu) bestimmen“,  </li><li>„Wege (zu) entdecken“,  </li><li>die „Zukunft ein(zu)laden“, </li><li>sich „selbst (zu) orientieren“, </li><li>„Schritte (zu) gehen“ und </li><li>„Wirkung (zu) verstehen“. </li></ul>



<p>Exemplarisch sei hier das letzte Feld aufgeführt: Um Wirkungen (besser) zu verstehen, ist </p>



<ul><li>ein Monitoring derselben nötig. D.h., man überlegt sich idealerweise zum Einstieg eines Veränderungsprozesses schon, anhand welcher Indikatoren man Erfolg und Misserfolg wahrnehmen will. </li></ul>



<ul><li>Dann kann man lernen, wie die Organisation sich „noch“ besser/weiter entwickeln kann und könnte. </li></ul>



<ul><li>Dabei geht es nicht nur darum, die offiziellen Regeln zu verändern, sondern auch die inoffiziellen. </li></ul>



<ul><li>Und es wird hinterfragt, was man auch aus „Fehlern“ lernen kann.</li></ul>



<p>Damit sind wir wieder bei einer Grundhaltung, die schon Sokrates ausdrückte: &#8222;Das Geheimnis der Veränderung ist, dass man sich mit all seiner Energie nicht darauf konzentriert, das Alte zu bekämpfen, sondern das Neue zu erbauen&#8220;.</p>
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		<title>Denken in Designs</title>
		<link>https://korsmeier.info/2019/07/31/denken-in-designs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jul 2019 17:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[neue Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich mag am Design Thinking den iterativen Gedanken. Und die Aufforderung, Fehler zu machen, um aus ihnen zu lernen. Der Prozess ist übersichtlich und hat es zugleich in sich: in den ersten drei Phasen der Orientierung geht es darum zu verstehen, zu beobachten und schließlich eigene Sichtweise zu definieren. Um dann in der zweiten Phasen [&#8230;]</p>
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<p>Ich mag am Design Thinking den iterativen Gedanken. Und die Aufforderung, Fehler zu machen, um aus ihnen zu lernen.</p>



<p>Der Prozess ist übersichtlich und hat es zugleich in sich: in den ersten drei Phasen der Orientierung geht es darum zu verstehen, zu beobachten und schließlich eigene Sichtweise zu definieren. Um dann in der zweiten Phasen der Lösung, Ideen zu generieren, Prototypen zu entwickeln und zu testen.</p>



<p>Schon im Frühjahr hatte ich mir das Buch &#8222;Design Thinking Schnellstart. Kreative Workshops gestalten&#8220; von I.Osann / L. Mayer/ I. Miele gekauft. Darin sind die 6 Phasen kurz und knapp erklärt. Mir gefällt die ansprechende Visualisierung und ich stöbere gerne in der angegebenen weiterführenden Literatur. Ausserdem enthält es einige Methoden, mit denen ich die eine oder andere von meinen Lieblings-Workshop-Methoden ablösen kann.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" width="1024" height="690" src="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2019/09/DT-Bücher-1024x690.jpg" alt="" class="wp-image-1127" srcset="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2019/09/DT-Bücher-1024x690.jpg 1024w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2019/09/DT-Bücher-300x202.jpg 300w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2019/09/DT-Bücher-768x517.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Jetzt im Sommer-Urlaub hatte ich &#8222;Das Design your Future Playbook&#8220; von Michael Lewrick und Jean-Paul Thomen dabei. Natürlich kann man auch sein eigenes Leben mit Hilfe dieses bewährten Prozesses unter die Lupe nehmen: Die Autoren führen einen liebevoll dadurch.</p>
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