möglich machen

Kommunikation und Kennenlernen liegen nah beieinander – auch in der digitalisierten Form.

Letzte Woche konnten 20 Studierende der DHBW Mannheim ihre kommunikativen Fähigkeiten erweitern, theoretisch unterstützt reflektieren und alternative Kommunikationsformen praktisch üben. Es hat ihnen Spass gemacht und ich freue mich über ihr positives Feedback. Ich gebe zu, dass ich mir im Vorfeld ein paar Sorgen gemacht habe: Würde es mir gelingen, täglich den Lern-Raum von 8.30 bis 16.00 attraktiv zu gestalten? Die Veranstaltung war eigentlich als Kompakt-Woche und Präsenzseminar geplant gewesen.

Im Nachhinein kann ich sagen/schreiben, dass die immer wieder in der Größe und zufällig wechselnden Kleingruppen als Konzept meine Erwartungen übertroffen haben. Zoom hat sich bewährt (wobei ich es ohne dieses Hintergrundbild genutzt habe, dass AtomicMobiles zur Verfügung stellt – so schön es ist – ich favorisiere „Räume“ statt „Kacheln“).

Eigenes Ausprobieren ist in meinen Kommunikations-Seminaren immer schon ein zentraler Bestandteil gewesen – so kurzweilig wie letzte Woche war es allerdings nicht immer. Mal zu zweit, zu dritt, viert oder fünft experimentierten die Studierenden freudig. Und visualisierten in den unterschiedlichsten Tools ihre Erkenntnisse (Moodle, Google-Docs, Padlet, Onko…).

Sie meldeten mir zurück, dass sie nicht „nur“ etwas gelernt haben, sondern sich in einer Tiefe kennenlernten, die sie vorher nicht vermutet hätten. Ihr Feedback finden Sie hier. Und ich bin stolz darauf, alle Lehr- und Lernziele mit Ihnen erreicht zu haben – im Sinne einer „Possibilistin“, die etwas möglich macht(e).