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	<title>Teamentwicklung &#8211; Dr. Susanne Korsmeier</title>
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	<description>Beratung in Veränderungsprozessen</description>
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	<title>Teamentwicklung &#8211; Dr. Susanne Korsmeier</title>
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		<title>psychologisch sicher</title>
		<link>https://korsmeier.info/2025/03/04/psychologisch-sicher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 08:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Psychologisch sicher in der Zusammenarbeit – wie geht das? Duch üben, üben und üben: das ist in drei Worten der Appell, den man nach der Lektüre des Buches von Amy Edmondson zur „Angstfreien Organisation“ (Verlag Franz Vahlen, München, 2020) formulieren kann. Sie beschreibt in unzähligen Fallbeispielen, wie Kommunikation und die Zusammenarbeit in Teams, auch unter [&#8230;]</p>
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<p>Psychologisch sicher in der Zusammenarbeit – wie geht das? Duch üben, üben und üben: das ist in drei Worten der Appell, den man nach der Lektüre des Buches von Amy Edmondson zur „Angstfreien Organisation“ (<a href="https://www.vahlen.de/edmondson-angstfreie-organisation/product/27786528" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Verlag Franz Vahlen</a>, München, 2020) formulieren kann. Sie beschreibt in unzähligen Fallbeispielen, wie Kommunikation und die Zusammenarbeit in Teams, auch unter Druck, gut funktionieren kann &#8211; oder eben nicht.</p>



<p>Seit ihrer Veröffentlichung kennt man den Begriff der „psychologischen Sicherheit“: Die Mitglieder eines Teams wir haben den Mut, offen zu sprechen, Fehler zuzugeben, Fragen zu stellen oder Ideen zu teilen, ohne Bedenken oder Angst vor Bestrafung, Blosstellung oder anderen negativen Konsequenzen zu haben. So eine Arbeitsumgebung zu schaffen, fällt in den Aufgabenbereich von Führungskräften: „<a href="https://anjafoerster.com/sicherheit-und-vertrauen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schaffen einer Sicherheitszone</a>“ hat Anja Förster das genannt. </p>



<p>Das „Playbook der psychologischen Sicherheit“ von Karolin Helbig und Minette Norman (<a href="https://www.vahlen.de/helbig-norman-playbook-psychologische-sicherheit/product/36431234" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Verlag Franz Vahlen</a>, München, 2024) bietet laut Edmondson „praktische und umsetzbare Vorschläge, die Führungskräften helfen in einer unsicheren und herausfordernden Welt erfolgreich zu sein und zu führen“.&nbsp;</p>



<p>Das Buch enthält 30 Übungseinheiten, deren Inhalt einem beim ersten Durchblättern nicht unbekannt vorkommt. Es geht zum Beispiel darum aktives Zuhören zu fördern, sorgsam im Team inklusive Rituale zu entwickeln oder risikofreudig auch zu scheitern. Die Autorinnen sprechen von 5 Spielen und je fünf Spielzügen dazu.</p>



<p>„Alles nicht neu“ könnte man denken – nur die Kunst ist eben, sich die Wichtigkeit der angesprochenen Aspekte zu vergegenwärtigen und sie mit dem eigenen Team wirklich immer wieder zu üben. Nur durch Übung können neue Verhaltensweisen verinnerlicht und damit selbstverständlich werden. Die Fallbeispiele aus dem Flugverkehr, die Amy Edmondson beschreibt, verdeutlichen das sehr eindrücklich.</p>



<p>Ein Übungsfeld boten meine SiebenPlus-Kolleginngen Anne Löning und Cornelia Stadlbauer in einem unserer WerkstattGespräche, zum dem es einen <a href="https://siebenplus.eu/wp-content/uploads/2025/03/Zusammenfassung-Werkstatt.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Appetit-Happen</a> im Netz gibt.</p>
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		<title>Reziprozität</title>
		<link>https://korsmeier.info/2024/05/06/reziprozitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2024 09:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalien]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über Nico Rose und sein Buch „Führung mit Sinn“ (2020, S. 61ff) lernte ich den sog. „Reziprozitätsring“ kennen: Bis zu 20 Teilnehmende können jeweils einen Wunsch äußern und die Kolleg:innen überlegen intensiv, wie geholfen werden könnte. Drei Ideen, einfach auf Karten geschrieben, können dann vom Fragesteller/ Wünschenden nach ca. 15 Minuten mitgenommen werden. So werden [&#8230;]</p>
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<p>Über Nico Rose und sein Buch „Führung mit Sinn“ (2020, S. 61ff) lernte ich den sog. „Reziprozitätsring“ kennen: Bis zu 20 Teilnehmende können jeweils einen Wunsch äußern und die Kolleg:innen überlegen intensiv, wie geholfen werden könnte. Drei Ideen, einfach auf Karten geschrieben, können dann vom Fragesteller/ Wünschenden nach ca. 15 Minuten mitgenommen werden. So werden Ressourcen im Team/Netzwerk gestärkt und eine Organisations-Kultur entwickelt, in der es „normal“ ist, um Hilfe zu bitten und Unterstützung/ Wissen freigiebig zur Verfügung zu stellen.</p>



<p>Im Kreis meiner 7+Kolleg:innen ist das Verfahren als „Give und take“ in unseren monatlichen, online stattfindenden Treffen fester Agenda-Bestandteil: Zu Beginn fragen wir uns kurz, wer gerade in einer kniffligen Situation steckt und Ideen haben möchte und planen entsprechende Zeit ein. Über ein Quartal kann so jeder mindestens einmal sich den Rücken stärken lassen. Ganz im Sinne der Bedeutung der „Reziprozität“, die als Begriff ein ausgeglichenes Verhältnis von Geben und Nehmen für jeden Beteiligten beschreibt.</p>
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		<title>Lern-Orte</title>
		<link>https://korsmeier.info/2023/09/26/lern-orte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2023 08:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[schöne Orte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was glauben Sie, liebe Lesende: Haben Räume einen Einfluss auf die darin stattfindende Arbeit? Ich bin davon überzeugt – und zutiefst dankbar, wenn die Workshop-Orte so wunderbar sind wie die Folgenden: Der Huberhof z.B. ist definitiv auf meiner Liste der schönen Orte, auch wenn ich wahrscheinlich sehr selten in der Uckermark eine Arbeits-Chance habe. Eine [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Was glauben Sie, liebe Lesende: Haben Räume einen Einfluss auf die darin stattfindende Arbeit? Ich bin davon überzeugt – und zutiefst dankbar, wenn die Workshop-Orte so wunderbar sind wie die Folgenden:</p>



<p>Der <a href="https://www.seehotel-huberhof.de/seminare" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Huberhof</a> z.B. ist definitiv auf meiner Liste der schönen Orte, auch wenn ich wahrscheinlich sehr selten in der Uckermark eine Arbeits-Chance habe. Eine Abkühlung im hauseigenen See nach hitzigen Diskussionen oder zum wach-werden am Morgen ist einfach traumhaft. </p>



<p>In Bayern hat das <a href="https://www.kloster-holzen.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kloster Holzen</a> das Motto &#8222;zwischen Himmel und Erde, ein Ort mit Geschichte und Persönlichkeit (zu sein)&#8220;. Das Team, mit dem ich letztes Mal dort sein durfte, hat sich entsprechend konstruktiv und diskursiv mit seiner Identität und Aufstellung befasst und Weichen für die zukünftige Aufgabenteilung und Zusammenarbeit gestellt. </p>



<p>Und auch in Bayern liegt <a href="https://www.schloss-blumenthal.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schloss Blumenthal</a> als „Lernort der Zukunftsgestaltung“. Dort war ich z.B. mit einem Team, das einige Umstrukturierungen und einen Führungswechsel hinter sich hatte und sich wieder auf die gemeinsame Aufgabe fokussieren wollte. Die Blumenthaler Gemeinschaft und ihre Vision boten dazu einen guten Rahmen und Raum.</p>



<p>Den &#8222;Leinsweiler Hof&#8220; (in der Pfalz), das &#8222;Gut Sonnenhausen&#8220; (30 km südlich von München) oder den &#8222;Jäger von Fall&#8220; (am Sylvensteinspeicher) beschrieb ich bereits als <a href="https://korsmeier.info/2019/08/19/schoene-orte/">schöne Orte</a>. Falls jemand gerade etwas in diesen Gegenden sucht.</p>
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		<title>3 wichtige Ecken</title>
		<link>https://korsmeier.info/2023/06/06/3-wichtige-ecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2023 12:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, über drei Türen in einen Workshop einsteigen zu können, in dem Sie einen von mir angefangenen Halbsatz vervollständigen: „Angenommen wir hatten einen gelungenen Workshop, dann… haben wir Spass gehabt, uns noch besser kennengelernt …(Herz)… sind wir zu neuen Erkenntnissen gekommen, haben über unsere Strategie diskutiert …(Kopf)… vereinbarten wir Regeln, diskutierten unsere [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Stellen Sie sich vor, über drei Türen in einen Workshop einsteigen zu können, in dem Sie einen von mir angefangenen Halbsatz vervollständigen: „Angenommen wir hatten einen gelungenen Workshop, dann<br>… haben wir Spass gehabt, uns noch besser kennengelernt …(Herz)<br>… sind wir zu neuen Erkenntnissen gekommen, haben über unsere Strategie diskutiert …(Kopf)<br>… vereinbarten wir Regeln, diskutierten unsere Strukturen und Prozesse …(Hand)&#8220;.</p>



<p>Ist Ihre Satzvervollständigung schon dabei? Haben Sie eine weitere? Wissen Sie, welches Ihr favorisierter Zugang wäre? Sie würden sich mit Gleichgesinnten vor einer Pinwand treffen und kurz diskutieren, welche weiteren Aspekte Ihnen aus Ihrer Perspektive wichtig sind. Im Plenum gucken alle kurz gemeinsam auf alle drei Pinwände – und die „Meßlatte“ für den Workshop ist gelegt: Spätestens zum Ende, aber auch immer wieder bei Bedarf während der gemeinsame Arbeit kann draufgeguckt und abgestimmt werden, ob man auf dem richtigen Weg ist.</p>



<p>Letzten Monat hat das dazu geführt, dass ein Team super zufrieden war, mit dem was sie an den 1,5 Tagen erreicht hatten. Hier waren zu Beginn der Diskussionen und Dialogen in allen drei Ecken zu bedenkende Aspekte genannt worden. So konnte die im Vorfeld fixierte Agenda spezifiziert und aktualisiert werden (völlig verwundert fragte mich eine Teilnehmerin in der Abschlussrunde „Wie hast Du das gemacht? Die Agenda stand als wir diesen Raum betraten: Die hattet „Ihr“ im Vorfeld gestaltet, und unsere Erwartungen wurden alle erfüllt?“).</p>



<p>Ende März eröffnete der Workshop-Einstieg durch diese drei Türen die Chance, im Plenum festzustellen, dass in einer Ecke niemand stand. So eine Situation provoziert die Nachfrage meinerseits, ob das Team im Arbeitsalltag alles Notwendige aus dieser Perspektive bespricht und deswegen kein Bedarf besteht. Oder, ob hier vielleicht ein „heißes Eisen“ versteckt liegt, dem wir uns im Workshop in der Sicherheit meiner Moderation nähern wollen. Letzteres war der Fall – und einige Teilnehmende im Abschluss-Feedback extrem glücklich, dass wir es geschafft hatte, erste gemeinsame Ideen zu entwickeln, um mit schwierigen Arbeitsbedingungen besser umzugehen.</p>



<p>In meiner Arbeit bewährt sich dieses sog. „SySt®-Dreieck“, das Insa Sparrer und Matthias Varga von Kibed am <a href="https://www.syst.info/de/ueber-uns" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SySt®-Institut</a> entwickelten. Elisabeth Ferrari hat es in ihrem Buch „<a href="https://www.systmedia.com/shop/Führung-im-Raum-der-Werte-p143419531" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Führung im Raum der Werte</a>“ zur Anwendung im Organisationskontext beschrieben &#8211; sehr empfehlenswert für alle, die mehr davon wissen möchten.</p>
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		<title>Team &#038; Strategie</title>
		<link>https://korsmeier.info/2022/10/07/team-strategie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2022 13:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[systemischer]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2009 gibt es die gemeinsame Aufgabe und die ersten Teammitglieder kamen an Bord. Das Team ist seitdem stetig gewachsen und im letzten Jahr löste eine neue Führungskraft die vorherige ab. Sie gibt mir den Auftrag, ihren Team-Workshop zu moderieren. Zwei Ziel-Komplexe sollen in den 2 Tagen verfolgt werden: „Zum einen wollen wir uns noch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit 2009 gibt es die gemeinsame Aufgabe und die ersten Teammitglieder kamen an Bord. Das Team ist seitdem stetig gewachsen und im letzten Jahr löste eine neue Führungskraft die vorherige ab. Sie gibt mir den Auftrag, ihren Team-Workshop zu moderieren.</p>



<p>Zwei Ziel-Komplexe sollen in den 2 Tagen verfolgt werden: „Zum einen wollen wir uns noch besser kennenlernen, die Zusammenarbeit reflektieren und die Team-Kultur aktivieren. Zum anderen geht es darum unser Bild zur Strategie abzugleichen, und die Kernthemen/-projekte für 2023 zu diskutieren.“&nbsp;</p>



<p>Eine ideale Ausgangslage, um den Workshop-Raum am 1. Tag in neun bzw. später in zwölf Feldern (inkl. Pinwänden) einzurichten:</p>



<ul><li>In der Mitte, der Weg auf dem man sich befindet, ausgerichtet auf die Strategie und die Zukunft und mit dem Stuhlkreis in der Gegenwart.</li><li>Auf der linken Schulter die (gemeinsamen) Erfahrungen im Team, sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit (und später in der Zukunft).</li><li>Auf der rechten Schulter die (gemeinsamen) Erfahrungen außerhalb des Teams mit wichtigen Prozesspartnern, Dienstleistern und vor allem Kunden. Auch wieder zu betrachten in der Gegenwart und Vergangenheit (und später in der Zukunft).</li></ul>



<p>Wichtige Erfahrungen, Kompetenzen, Ressourcen uvm. wird in kleinen, bunt gemischten Gruppen in den Feldern auf Karten festgehalten. Teammitglieder, die von Anfang an dabei sind, können diejenigen, die kürzer dabei sind, informieren, was sie bisher „verpasst“ haben. Und die Jüngeren halten fest, was sie Beeindruckendes nach ihrem Einstieg erlebt haben.&nbsp;</p>



<p>Mit der gesamten Gruppe wird in einem Pinwand-Rundgang das Bild zum Team in seiner Zeit dann ggf. vervollständigt und diskutiert, inwieweit</p>



<ul><li>manches von dem, was in der Vergangenheit entdeckt wurde, vielleicht noch etwas weiter in die Vergangenheit rücken sollte (weil es sonst immer noch Energie bindet).</li><li>Und manches von dem, was sich in der Gegenwart abzeichnet, soll in der Zukunft weiter bestehen bleiben.&nbsp;&nbsp;</li></ul>



<p>Mit einem kurzen Impuls macht die Führungskraft ihr Bild von der Zukunft und der Strategie dahin transparent. Die einzelnen Teams schließen sich mit ihren Vorhaben in ihren Arbeitsfeldern an. Am ersten Tag können so alle mit einem Gesamtüberblick in Ruhe zum gemeinsamen Essen und in vertiefende Gespräche gehen.</p>



<p>Der zweite Workshop-Tag wird dazu genutzt, noch offene Verbesserungspotenziale auszudiskutieren und so für die Zukunft aus der Vergangenheit und Gegenwart zu lernen. Außerdem können zur Erreichung des gemeinsamen Zukunftsbildes und zur Ausrichtung an der Strategie konkrete nächste Schritte in den Kernthemen und -projekten vereinbart werden. Zufrieden und zuversichtlich geht es nach dem Workshop-Blitzlicht wieder in den Arbeitsalltag.</p>
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		<title>Raum halten</title>
		<link>https://korsmeier.info/2022/06/23/raum-halten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2022 10:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2010 steht das Buch von Marvin Weisbord und Sandra Janoff in meinem Regal: „Don´t just do something, stand there“. Letzte Woche habe diesen Grundsatz (mal wieder) in einem Workshop besonders realisieren können. Ich hatte die Moderation kurzfristig übernommen, nachdem eine ehemalige Kundin mich nach langer Kontaktpause anrief. Sie hatte gemeinsam mit einem Teamleiter-Kollegen ein [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit 2010 steht das <a href="https://www.buecher.de/shop/teamleitung/dont-just-do-something-stand-there-ten-principles-for-leading-meetings-that-matter/weisbord-marvin-janoff-sandra/products_products/detail/prod_id/22516878/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Buch</a> von Marvin Weisbord und Sandra Janoff in meinem Regal: „Don´t just do something, stand there“. Letzte Woche habe diesen Grundsatz (mal wieder) in einem Workshop besonders realisieren können.</p>



<p>Ich hatte die Moderation kurzfristig übernommen, nachdem eine ehemalige Kundin mich nach langer Kontaktpause anrief. Sie hatte gemeinsam mit einem Teamleiter-Kollegen ein Team-übergreifendes Zwei-Tages-Event geplant, in dem die Produkte im Vordergrund stehen sollten. Die Agenda war so gut wie fertig: Sie enthielt viele Produkt-Erlebnisse und darauf aufbauend die Entwicklung von Geschichten rund um die Produkte. Diese sollten sich gegenseitig erzählt werden, damit die Wirkung der Stories am eigenen Leib erfahren, auf Resonanz überprüft und gegebenenfalls verbessert werden konnten. Ein rundes Konzept, das gut zu meinem Leistungsangebot passt.</p>



<p>Die Idee, mich als Moderatorin hinzuzubitten, entstand aufgrund einer emotional aufgeladenen Betriebsversammlung, die zwei Tage vor dem Anruf bei mir stattgefunden hatte. Die Organisation befindet sich in einem größeren Transformationsprozess und es war einiger Unmut der Mitarbeitenden zu den anstehenden Veränderungen sehr laut geäußert worden. Meine Kundin machte sich Sorgen, dass es in ihrem Workshop zu Konflikten kommen könnte.</p>



<p>Also fuhr ich mit vielen potenziellen Konfliktlösungsmethoden und -tools im Kopf los, nachdem ich in diversen Vorgesprächen die Agenda an einigen Stellen dahin gehend verändert hatte, dass die Teilnehmenden besser miteinander in Verbindung gehen konnten. Frei nach Martin Buber: Alles wirkliche Leben ist Begegnung.</p>



<p>Und was ist passiert? Es ist zu keinem Konflikt gekommen. Stattdessen wuchs die Erkenntnis, dass alle Anwesenden mit Leidenschaft und viel Herzblut ihre Aufgaben verfolgen – und die Kunden dabei im Fokus haben. Ich brauchte gar nicht viel dazu zu tun – und dabei rede ich so gerne mit Händen und Füssen &#8211; diesmal habe ich oft einfach „nur“ da gestanden…</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kreis-Kraft</title>
		<link>https://korsmeier.info/2022/05/26/kreis-kraft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2022 06:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Innerhalb der letzten Wochen habe ich die „Kraft des Kreises“ in zwei Gruppen nutzen können, so wie Christina Baldwin und Ann Linnea sie in ihrem Buch beschreiben. Diese Woche ging es insbesondere darum, sich in der Gruppe von 26 Menschen aufmerksam zuzuhören, absichtsvoll zu reden und auf das Wohlergehen aller zu achten. Das sind die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Innerhalb der letzten Wochen habe ich die „Kraft des Kreises“ in zwei Gruppen nutzen können, so wie Christina Baldwin und Ann Linnea sie in ihrem <a href="https://www.buecher.de/shop/erwachsenenbildung-altenbildung/circle-die-kraft-des-kreises/baldwin-christinelinnea-ann/products_products/detail/prod_id/40802335/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Buch</a> beschreiben.</p>



<p>Diese Woche ging es insbesondere darum, sich in der Gruppe von 26 Menschen aufmerksam zuzuhören, absichtsvoll zu reden und auf das Wohlergehen aller zu achten. Das sind die &#8222;<strong>drei Praktiken</strong>&#8220; des Kreises und sie waren für diesen Fachbereich, der aus 2 Abteilungen und vielen unterschiedlichen Professionen besteht, in der Pandemie verloren gegangen: Das Gemeinschaftsgefühl und der Respekt wollten &#8211; und konnten zumindest an diesem Tag &#8211; wiedergefunden werden, nächste gute Schritte sind vereinbart und ich bin gespannt auf das Review.</p>



<p>Anfang Mai waren es 10 Menschen, die gemeinsame neue Impulse im Kreis kreieren konnten, nachdem sie zum Tagesstart viel Resignation loswurden. Wir konnten von den &#8222;<strong>drei Prinzipien</strong>&#8220; profitieren: Jeder Teilnehmende wirkte durch &#8222;Führung im Wechsel&#8220; im Sinne der Gemeinschaft mit, trug mit allen zusammen eine &#8222;gemeinsame Verantwortung&#8220; und vertraute auf das große Ganze. Gerade letzteres hilft bei Zögern und (Ver-)Zweifeln: Das &#8222;Vertrauen in die Ganzheit&#8220; führt zur Inspiration und neuen Lösungsideen. Auch hier freue ich mich auf das Review im Herbst.</p>



<p>In beiden Gruppen hatte ich viel Freude, den <a href="https://korsmeier.info/leistungsspektrum/dialoge-konflikte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dialog zu strukturieren</a> und damit Spannungen zwischen unterschiedlichen Positionen zu explorieren.</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://korsmeier.info/2022/05/26/kreis-kraft/">Kreis-Kraft</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://korsmeier.info">Dr. Susanne Korsmeier</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Team-Produktivität</title>
		<link>https://korsmeier.info/2022/04/07/team-produktivitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2022 08:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalien]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich wollten sich alle persönlich und in Präsenz treffen – aber die Arbeits- und Betriebssicherheit hatte noch Bedenken. Also mussten wir in 2 Workshops ziemlich spontan umdenken und eine online-Zusammenarbeit entwickeln, die mit Spass zu guten Ergebnissen führen sollte. Das Gute im Schlechten einer Pandemie? Lernen mehr auf Sicht zu fahren und Plan B in [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eigentlich wollten sich alle persönlich und in Präsenz treffen – aber die Arbeits- und Betriebssicherheit hatte noch Bedenken. Also mussten wir in 2 Workshops ziemlich spontan umdenken und eine online-Zusammenarbeit entwickeln, die mit Spass zu guten Ergebnissen führen sollte. Das Gute im Schlechten einer Pandemie? Lernen mehr <a href="https://korsmeier.info/2022/01/21/auf-sicht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">auf Sicht</a> zu fahren und Plan B in der Tasche haben. Oder sich überraschen lassen, was doch alles auf Distanz geht und wie man <a href="https://korsmeier.info/2020/08/22/entfernt-verbunden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">über Entfernung verbunden</a> sein kann (was man vorher für nicht möglich gehalten hätte)</p>



<p>Wir trafen uns zum einen in beiden Workshops im Zoom-Raum, der viel Abwechslung in Kleingruppen ermöglichte (zufällig zusammengewürfelt oder bewusst und mit Herzblut für ein Thema entschieden und selbst dorthin gewandert). Die Teams konnten sich über ihre teilweise sehr unterschiedlichen Positionen gut austauschen.</p>



<p>Zum anderen bot jeweils ein <a href="https://conceptboard.com/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Conceptboard</a> einen unendlichen Raum voller Pinwände, vor denen man sich treffen und an denen man diskutieren konnte. Die dort visualisierten Gesprächsergebnisse und -erkenntnisse konnten „ausspioniert“ oder im Pinwandrundgang erkundet werden. Und sie waren die Grundlage für Vereinbarung nächster Schritte (sowie das von mir erstellte Fotoprotokoll zum Prozess).</p>



<p>Beide Kunden(-gruppen) waren sehr zufrieden: sie haben sich einiges vorgenommen – und freuen sich gleichzeitig auf den Sommer und ein dann hoffentlich mögliches Präsenztreffen.</p>
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		<title>Inspirations-Raum</title>
		<link>https://korsmeier.info/2021/09/21/inspirations-raum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2021 11:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalien]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Lebendigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wollen Sie Veranstaltungen und Workshops, in denen eine gute Balance zwischen dem digitalen Raum und dem Bezug zum betrieblichen Alltag gelingt? Meine Kollegin Schifra Wittkopp und ich sind davon überzeugt, dass Menschen leichter lernen, wenn sie begeistert sind! Ziele, Projekte und Aufgaben erfolgreich sind, wenn es gelingt Verbindungen und Beziehungen entstehen zu lassen. es um [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Wollen Sie Veranstaltungen und Workshops, in denen eine gute Balance zwischen dem digitalen Raum und dem Bezug zum betrieblichen Alltag gelingt?</p>



<p>Meine Kollegin <a href="https://www.wittkopp.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schifra Wittkopp</a> und ich  sind davon überzeugt, dass</p>



<ul><li>Menschen leichter lernen, wenn sie begeistert sind!</li><li>Ziele, Projekte und Aufgaben erfolgreich sind, wenn es gelingt Verbindungen und Beziehungen entstehen zu lassen.</li><li>es um einen lebendigen Austausch geht – auch in digitalen Formaten</li></ul>



<p>Wir durchdenken für Sie ein schlüssiges didaktisches Konzept, empfehlen dazu passende technische Tools, moderieren und dokumentieren auch gerne für Sie. Sprechen Sie uns an, nachdem Sie einen Blick in den angehängten <a href="https://korsmeier.info/?attachment_id=1610" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Flyer</a> geworfen haben. Freuen Sie sich auf Ihren Arbeitskontext mit mehr Leichtigkeit und Freude.</p>
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		<title>Team-Radar</title>
		<link>https://korsmeier.info/2021/08/03/team-radar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 08:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wollen Sie kurz &#38; knackig mit Ihrem Team in einen Dialog zu Fokus-Themen kommen?Dann geht es Ihnen wie einem meiner Kunden: Er rief vor 14 Tagen an und gemeinsam entwickelten wir innerhalb von 3 Tagen ein Konzept für eine digitale Teamrunde. Themen (und Termin) kamen vom Kunden: „Führung“, „Team“, „Strategie“, „Prozesse“ und „Kultur“ lagen für [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wollen Sie kurz &amp; knackig mit Ihrem Team in einen Dialog zu Fokus-Themen kommen?<br>Dann geht es Ihnen wie einem meiner Kunden: Er rief vor 14 Tagen an und gemeinsam entwickelten wir innerhalb von 3 Tagen ein Konzept für eine digitale Teamrunde.</p>



<p>Themen (und Termin) kamen vom Kunden: „Führung“, „Team“, „Strategie“, „Prozesse“ und „Kultur“ lagen für ihn im Fokus. Regelmäßig werden diese Aspekte im Rahmen einer Mitarbeiterbefragung hinterfragt und werden zwischen den Befragungen genutzt, um kontinuierlich Verbesserungspotenziale miteinander zu diskutieren und in die Umsetzung zu bringen.</p>



<p>Die Idee, jeweils zwei (Skalen-)Fragen zu den Themen zu stellen und die Antworten zu visualisieren kam von mir:</p>



<ul><li>Wo steht Ihr zum Aspekt …. auf der Skala von 0 bis 10 (wenn 0 bedeutet …. Und 10 heißt ….)</li><li>Was für Ideen habt Ihr/ was müsste passieren, damit Ihr einen (kleinen) Schritt weiter Richtung 10 gehen könnt?</li></ul>



<p>Es entstand ein „Spinnendiagramm“ sowie fünf detailliertere Folge-Seite, die die Diskussionsergebnisse und konkrete Vereinbarungen aufzeigten. Ich wünsche dem Team viel Erfolg bei der Umsetzung – und freue mich schon auf den Review-Termin.</p>
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		<title>Achtung: Ausgleich!</title>
		<link>https://korsmeier.info/2020/10/14/achtung-ausgleich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2020 08:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[systemischer]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer von Ihnen kennt das nicht aus seinem beruflichen Umfeld, liebe Lesende? Menschen, die mehr beitragen (zur gemeinsamen Aufgabe/ im Team) und Menschen, die gerade im Leistungstief stecken. Schulden die Einen den Anderen etwas? Was genau (mehr als einen Blumenstrauss)? Muß/kann dieses Etwas ausbalanciert werden? Und wie? Um diese Fragen ging es Ende August in [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" width="1024" height="683" src="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/10/Blumen2Postkarte-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-1377" srcset="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/10/Blumen2Postkarte-1024x683.jpg 1024w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/10/Blumen2Postkarte-300x200.jpg 300w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/10/Blumen2Postkarte-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Wer von Ihnen kennt das nicht aus seinem beruflichen Umfeld, liebe Lesende? Menschen, die mehr beitragen (zur gemeinsamen Aufgabe/ im Team) und Menschen, die gerade im Leistungstief stecken. Schulden die Einen den Anderen etwas? Was genau (mehr als einen Blumenstrauss)? Muß/kann dieses Etwas ausbalanciert werden? Und wie?</p>



<p>Um diese Fragen ging es Ende August in Aachen im Rahmen einer Netzwerkveranstaltung, die Anne Löning moderierte. Und Antworten fanden sich in den sog. <strong>Prinzipien des Ausgleichs</strong>, zu denen als Expertin Gabriele Lang mitdiskutierte. Ich interviewte die Beiden online, als wir uns in einer unserer SySt®-Business-Netzwerkrunden trafen. Falls beim Lesen Neugier entsteht: es gibt eine Menge Links im Text, denen gefolgt werden kann (und im pdf-Format gibt es alles am Schluss).</p>



<p><em>Was verbirgt sich hinter dem&nbsp;Netzwerk für Organisationsberatung &amp; Personalentwicklung liebe Anne Löning? Und wie hängt das mit Deinem Unternehmen zusammen?</em></p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" width="972" height="589" src="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/10/201012Anne.png" alt="" class="wp-image-1356" srcset="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/10/201012Anne.png 972w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/10/201012Anne-300x182.png 300w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/10/201012Anne-768x465.png 768w" sizes="(max-width: 972px) 100vw, 972px" /></figure>



<p>Vor einigen Jahren hatte ich die Idee, anders mit meinen Kunden in Kontakt und Austausch zu bleiben als bis dahin. Als <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Löning-Beratung (öffnet in neuem Tab)" href="https://loening.eu" target="_blank">Löning-Beratung</a> arbeite ich ja mit meinen Kunden an und in Veränderungen, zu Stagnationen oder Spannungen, Führungs-, Personal- oder Strategiefragen. Dreimal im Jahr, freitagsnachmittags biete ich als Einstieg in das Wochenende Impulse zu diesen Themen aus meiner Arbeit. Und zwar mit dem Anspruch, dass es erstens Spass macht, zuzuhören: Die Zeit soll wie im Flug vergehen (bei Präsenztreffen gibt es auch leckere Kleinigkeiten zu essen). Zweitens sollen die Impulse leicht im Arbeitsalltag umsetzbar sein: Es soll sich damit für den Einzelnen lohnen, da gewesen zu sein. Drittens möchte ich die Menschen, die mit mir zusammenarbeiten, miteinander in Kontakt bringen. Deswegen trägt die Veranstaltung ja den Titel „<a href="https://loening.eu/aktuelles/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Netzwerktreffen für Organisationsberatung &amp; Personalentwicklung (öffnet in neuem Tab)">Netzwerktreffen für Organisationsberatung &amp; Personalentwicklung</a>“. Mir ist wichtig, dass ein fachlicher Input ausbalanciert ist zu der Möglichkeit, sich kennenlernen und nach dem Treffen in´s Handeln zu kommen. Und das scheint zu gelingen: Ich bekomme gutes Feedback von den Menschen, die sich die Zeit nehmen, zu kommen.</p>



<p><em>Und Deine Unternehmung, liebe Gabriele Lang, </em><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Fokus Ehrenamt (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.fokus-ehrenamt.de" target="_blank"><em>Fokus Ehrenamt</em></a><em>, was hat es damit auf sich?</em></p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" width="920" height="622" src="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/10/201012Gabriele.png" alt="" class="wp-image-1357" srcset="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/10/201012Gabriele.png 920w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/10/201012Gabriele-300x203.png 300w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/10/201012Gabriele-768x519.png 768w" sizes="(max-width: 920px) 100vw, 920px" /></figure>



<p>Ich unterstütze Menschen und Organisationen dabei, Ehrenamt zu fördern und Ehrenamtliche erfolgreich zu beteiligen. Meine Kunden sind z.B. Vereine, Verwaltungen, Kirchen oder soziale Organisationen. Ich verfüge über viel praktische Erfahrung, denn seit 1996 habe ich das selber in unterschiedlichen Organisationen und auch in unterschiedlichen Bundesländern gemacht. Seit einigen Jahren arbeite ich als Organisationsberaterin und Coach und habe Systemische Strukturaufstellungen, systemische Prinzipien und Schemata kennengelernt, die ich nun mit fachlichen Themen des Ehrenamts verbinde. Ich habe einiges dazu veröffentlicht, z.B. einen <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Artikel (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.fokus-ehrenamt.de/Veroeffentlichungen/" target="_blank">Artikel</a> in der <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Zeitschrift „SyStemischer“ (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.syst.info/de/systemischer" target="_blank">Zeitschrift „SyStemischer“</a> (die Ende 2018 eingestellt wurde). Und ich biete Fortbildungen dazu an, z.B. „Ausgleich und Anerkennung für ehrenamtliches Engagement“ oder „Wie kann man systemische Fragen und Haltungen in Kennlerngesprächen mit Ehrenamtlichen integrieren?“ Das Feedback meiner Kunden erfüllt meine Hoffnung: Sie melden mir zurück, dass sie eine neue Perspektive auf die Themen des ehrenamtlichen Engagements bekommen – und damit auch eine nützliche Hilfestellung für ihren beruflichen Alltag. Ich bin immer noch <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Elisabeth Ferrari (öffnet in neuem Tab)" href="http://elisabethferrari.de" target="_blank">Elisabeth Ferrari</a> dankbar, die mich auf diese Ideen brachte – und leider viel zu früh verstorben ist.</p>



<p><em>Wie kam es zu Eurer Zusammenarbeit? Wer konnte und kann von ihr profitieren?</em></p>



<p>Ich (Anne Löning) wollte eine Veranstaltung zu „Geben und Nehmen im beruflichen Kontext“ machen, denn durch vermeintlich Leistungstärkere und -schwächere entsteht häufig eine Dynamik. Und die ist ein „Dauerbrenner“ im Arbeitsalltag meiner Kunden. Diese Dynamik sollte anders beleuchtet werden können, und zwar auf Basis der sog. Ausgleichsprinzipien des <a rel="noreferrer noopener" aria-label="SySt®-Institutes (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.syst.info/de" target="_blank">SySt®-Institutes</a>. Deswegen auch der Titel der Veranstaltung: „Die Prinzipien des Ausgleichs – wie wir Systeme durch Ausgleich stabilisieren können“.<br><br>Und dabei kam mir der Gedanke, die Veranstaltung zusammen mit Gabriele Lang zu machen. Ich habe sie eingeladen als Expertin für die Prinzipien des Ausgleichs und der Anerkennung im Ehrenamt. Es ging um die Übersetzung des ehrenamtlichen Kontext in den Business-Kontext – und das mit einem guten roten Faden in einem Expertinnen-Dialog.</p>



<p>(Gabriele Lang) Genau, meine Aufgabe war es, dieses theoretische Modell des SySt®-Instituts vorzustellen. Ich arbeite seit Jahren daran, es so zu erklären, daß Menschen es auch verstehen. Und Anne Löning lieferte die Beispiele aus dem Business-Kontext. Das hat mich wiederum sehr bereichert – und begeistert.<br>Es gab dann noch einige (Verständnis-)Nachfragen im Plenum und eine kurze Diskussion. Als die Teilnehmenden für vertiefende Fragen in 2 Kleingruppen gingen, habe ich die Online-Veranstaltung verlassen. Was für ein Glück, dass das Netzwerktreffen online war. Für 3,5 Stunden hätte ich nicht von Berlin nach Aachen fahren können und mögen. Für mich war beeindruckend, die Wertschätzung zu spüren, die der Arbeit von Anne Löning entgegengebracht wird – wahrscheinlich aufgrund der langjährigen Berater-Kunden-Beziehung.</p>



<p>(Anne Löning) Ja – das stimmt! Viele kommen zu den Netzwerktreffen, weil sie es interessant finden, wie ich arbeite. Und ohne viel Invest können sie sich „noch einen Happen holen“. Und „man kennt sich auch untereinander“. Man kommt gerne wieder – und hält gleichzeitig die Tür auf für Neue, die dazu kommen.</p>



<p>Zurück zu den Kleingruppen am 21.08.20: In denen ging es darum, an die eigenen aktuellen Herausforderungen zu denken und zu überlegen, ob aus dem Gehörten dafür Aspekte nützlich sein könnten: Gab und gibt es Fälle, in denen man auf neue Ideen kommt? Dazu fand dann abschließend auch kurz in der großen und heterogenen Runde noch ein Austausch statt.</p>



<p>Ich selber habe für mich auch einiges gelernt: In einer Teamentwicklung eine Woche später konnte ich die Ausgleichsprinzipen gleich nochmal besser vermitteln. Und ich habe eine neue Idee für die Netzwerktreffen: häufiger Experten einladen und weiter miteinander lernen. <br> (Gabriele Lang) Ja – wir kennen ja alle den Satz von Matthias Varga von Kibéd: „Wenn wir Wissen teilen wird es nicht weniger – sondern mehr!“ </p>



<p><em>Es deutete sich gerade schon einige Male in Euren Antworten an: Was hat sich durch die Coronakrise in Eurer Arbeit verändert?</em></p>



<p>(Gabriele Lang) Für mich hat Corona eine völlig neue Welt eröffnet: Das was ich früher nur für Präsenzseminare erarbeitet habe, biete ich jetzt online bundesweit an – und bringe Menschen bundesweit zusammen. Vom eigenen Arbeitsplatz aus – an die Arbeitsplätze der Teilnehmenden – ohne Reisekosten etc.<br>Ja – es ist im Grunde eine Vermehrung der Möglichkeiten (Anne Löning). Es hat eine Menge Vorteile: man reist nicht mehr, man kann schnell mal Menschen vom anderen Ende der Republik dazu holen und Kooperationen eingehen. Wenn ich nicht online gehen könnte, müsste ich <a href="https://loening.eu/wp-content/uploads/2020/01/flyer_netzwerkthemen_2020-2.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="meine nächste Netzwerkveranstaltung Anfang Dezember (öffnet in neuem Tab)">meine nächste Netzwerkveranstaltung Anfang Dezember</a> wahrscheinlich absagen: Es wäre wahrscheinlich zu riskant, sie als Präsenzveranstaltung durchzuführen. Und dabei ist das Schöne bei mir ja eigentlich, dass ich viele Kunden hier in der Region habe.</p>



<p><em>Und wie hat die Pandemie die Arbeit Eurer Kunden verändert?</em></p>



<p>Na ja, die Organisation ehrenamtlicher Arbeit ist eine noch größere Herausforderung geworden (Gabriele Lang). Meine Kunden müssen z.B. dafür sorgen, dass die AHA-Regeln durch die Ehrenamtlichen eingehalten werden. Viel ehrenamtliches Engagement ist weggebrochen. Neue Ehrenamtler müssen – in dieser schwierigen Zeit &#8211; gefunden werden. Ehrenamt ist immer schon sehr heterogen gewesen – ein kleiner Teil kann jetzt vielleicht auch online/virtuell stattfinden – ein großer Teil glaube ich allerdings nicht.</p>



<p>(Anne Löning) Ich erlebe es ganz unterschiedlich: Ich habe Kunden, die sich neu erfunden haben und sagen „zum Glück kam Corona und mein Digitalisierungs-Traum konnte wahr werden“. Home Office wird eine gängige Arbeitsform und Immobilien werden verkauft. Einige Kunden gehen gerade wieder in ihren „Präsenz-Modus“. Und bei einigen meiner Kunden ist die Welt geblieben, wie sie immer schon war (ohne home office, mit dem Glück wenig Infizierter). Diese Vielfalt finde ich erstaunlich – und alle haben im Moment noch Erfolg damit bzw. sind nicht vor die Wand gefahren. Und alle sind natürlich viel vorsichtiger – gerade auch, wenn ich in´s Spiel komme (Hygieneregeln, Teilnehmerzahlten usw). Zu Anfang hatte ich ja viele Stornierungen, inzwischen sind Spielformen für Beratung, Coaching und Seminare gefunden worden – zum Teil online.</p>



<p><em>Was wünscht Ihr Euch, wenn Ihr einer guten Fee begegnet?</em></p>



<p>Ich wünsche mir, dass wir gut durch den Winter kommen (Anne Löning). Und das unser Leben so gut weitergehen kann, wie das über den Sommer ging. Ausserdem würde ich mir wünschen, dass wir das Gelernte aus den vergangenen Monaten berücksichtigen, das Positive bewahren und mitnehmen in unsere Zukunft.</p>



<p>Ja &#8211; genau. Und ich würde außerdem mir viele Teilnehmende bei meinen <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Online-Seminaren (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.fokus-ehrenamt.de/Online-Seminar-1/" target="_blank">Online-Seminaren</a> wünschen (Gabriele Lang). Denn das ist etwas, was ich 2021 weitermachen werde, und ich würde mich wirklich freuen, wenn dieses Angebot gut genutzt wird.</p>



<p><em>Wer seid Ihr? Bitte kurz in 3 Spiegelstrichen noch zum Abschluss:</em></p>



<p>Trainerin und Beraterin in der Förderung von Ehrenamt und Bürgerschaftlichem Engagement: <a href="https://www.fokus-ehrenamt.de/Startseite/Ueber-mich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Gabriele Lang (öffnet in neuem Tab)">Gabriele Lang</a></p>



<ul><li>unterstützt andere immer besser zu werden</li><li>lässt sich von neuen Ideen überraschen</li><li>freiberuflich in Berlin, fördert Ehrenamt durch Beratung und Training</li></ul>



<p>Netzwerkerin in der Organisationsberatung und Personalentwicklung: <a href="https://loening.eu/vita/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Anne Löning (öffnet in neuem Tab)">Anne Löning</a></p>



<ul><li>stiftet gerne an, was Sinn machen könnte</li><li>begleitet mit Herz, Hand und Verstand</li><li>Organisationsberatung mit Sitz in Aachen</li></ul>



<p><em>Vielen Dank für Eure Gesprächsbereitschaft! Unser Interview hat viel Spass gemacht! </em></p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" width="970" height="582" src="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/10/201012Susanne.png" alt="" class="wp-image-1358" srcset="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/10/201012Susanne.png 970w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/10/201012Susanne-300x180.png 300w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/10/201012Susanne-768x461.png 768w" sizes="(max-width: 970px) 100vw, 970px" /></figure>



<div class="wp-block-file"><a href="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/10/201014_LaLoe_Intview.pdf">201014_LaLoe_Intview</a><a href="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/10/201014_LaLoe_Intview.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>(wieder) abgetaucht</title>
		<link>https://korsmeier.info/2020/01/29/wieder-abgetaucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2020 08:12:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder gibt es eine anonyme Mitarbeiterbefragung – und Ergebnisse, die am Besten im Dialog aufzuarbeiten sind. Dafür nahm sich eine Gruppe von 21 Menschen Zeit und tauchte aus ihrer Arbeits-Alltags-Hektik zu einem Workshop ab. Im ersten Schritt ging es im Vorfeld Mitte Januar und in 18 vertraulichen Einzelgesprächen darum zu verstehen, wie die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Alle Jahre wieder gibt es eine anonyme Mitarbeiterbefragung – und Ergebnisse, die am Besten im Dialog aufzuarbeiten sind. Dafür nahm sich eine Gruppe von 21 Menschen Zeit und tauchte aus ihrer Arbeits-Alltags-Hektik zu einem Workshop ab.</p>



<p>Im ersten Schritt ging es im Vorfeld Mitte Januar und in 18 vertraulichen Einzelgesprächen darum zu verstehen, wie die Fragen verstanden worden waren: Welche Bedeutung hatten die Einzelnen den Begriffen zugeordnet? Welche Assoziationen waren bei ihnen aufgetaucht? Wie war der Kontext, in dem sie die Fragen (vor Monaten) beantwortet hatten?</p>



<p>Es ergaben sich Cluster zur Führung, zum Team, zur Neustrukturierung kurz vor der Mitarbeiterbefragung, zu einem Büro-Umzug und zu Schnittstellenpartnern, so dass in der Workshop-Agenda entsprechende Zeitslots vorgesehen werden konnten. Die einzelnen Ansichten öffneten einen breiten Spannungsbogen (z.B. von „ausgelutschtes Thema“ bis zu „dringend neu zu vereinbaren“) und entsprechend Energie-reiche Diskussionen. Damit war auch immer wieder die Frage auszuhandeln, ob die Diskussion noch auf dem richtigen Weg war – oder schon zu detailliert oder noch zu oberflächlich und nicht mehr nützlich.</p>



<p>In letzter Zeit greife ich für so eine Meta-Diskussion immer wieder gerne auf den sog. <strong>Fish-Bowl</strong> zurück: Meine Auftraggebenden und ich beginnen mit dem Austausch unserer Wahrnehmungen zum bisherigen Prozess und haben 2 freie Stühle mit unseren zusammen im Innen-Kreis stehen. Dort ist jeder aus dem Außenkreis eingeladen, Platz zu nehmen und sich an unserem Austausch mit seinen Eindrücken und Wünschen für den weiteren Verlauf zu beteiligen. Ich nehme hohe Konzentration wahr, wenn ich in größeren Gruppen diese Methode zur Diskussionsstrukturierung nutze – und kann sie nur weiterempfehlen.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>schöne Orte</title>
		<link>https://korsmeier.info/2019/08/19/schoene-orte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2019 14:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Autor Stéphane Hessel hat einmal in einem Interview gesagt &#8222;ich bin ein Liebling der Götter&#8220; &#8211; diesen Satz zitiere ich gerne. Insbesondere, wenn ich an so schönen Orten arbeiten darf, an denen andere Urlaub machen &#8211; aktuell ist es die schöne Pfalz, die mir das Arbeiten versüsst (genauer gesagt der Blick aus dem Leinsweiler [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Autor <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stéphane_Hessel">Stéphane Hessel</a> hat einmal in einem Interview gesagt &#8222;ich bin ein Liebling der Götter&#8220; &#8211; diesen Satz zitiere ich gerne. Insbesondere, wenn ich an so schönen Orten arbeiten darf, an denen andere Urlaub machen &#8211; aktuell ist es die schöne Pfalz, die mir das Arbeiten versüsst (genauer gesagt der Blick aus dem <a href="https://www.leinsweilerhof.de/de/tagen/">Leinsweiler Hof</a>). </p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" width="1024" height="768" src="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2019/09/PfalzSonne-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-1134" srcset="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2019/09/PfalzSonne-1024x768.jpg 1024w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2019/09/PfalzSonne-300x225.jpg 300w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2019/09/PfalzSonne-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Dankbar kann man ja immer wieder sein! Und ich glaube fest daran, dass der Raum um einen herum die erarbeiteten Ergebnisse beeinflusst. Früher (als ich diesen Post das erste Mal schrieb) war ich viel im Münchener Süden, z.B. in Bad Baiersoin:</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" width="1024" height="670" src="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2019/05/BaiersoinSonne-1024x670.jpg" alt="" class="wp-image-1023" srcset="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2019/05/BaiersoinSonne-1024x670.jpg 1024w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2019/05/BaiersoinSonne-300x196.jpg 300w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2019/05/BaiersoinSonne-768x503.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Oder: Südlich von München, nur ungefähr 30 Kilometer von der Stadt entfernt, gibt es den wunderbaren Tagungsort „<a rel="noreferrer noopener" aria-label="Gut Sonnenhausen (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.sonnenhausen.de/#tagung" target="_blank">Gut Sonnenhausen</a>&#8222;. Schöne Räume und leckeres Essen in viel Natur drumherum – ich freu mich jedes Mal, wenn ich zum Arbeiten dort bin (egal, ob zu viert oder zu dreissig).</p>



<p>Immer wieder gerne war und bin ich am Tegernsee &#8211; verschneit wie auf dem Bild &#8211; oder im Sommer zum Grillen als TeamEvent am See.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" width="1024" height="682" src="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2014/12/schwaerzenbachwinter2-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-359" srcset="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2014/12/schwaerzenbachwinter2-1024x682.jpg 1024w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2014/12/schwaerzenbachwinter2-300x200.jpg 300w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2014/12/schwaerzenbachwinter2-768x512.jpg 768w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2014/12/schwaerzenbachwinter2.jpg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Blick aus dem Seminarhotel-Fenster</figcaption></figure>



<p>Fall am Sylvensteinspeicher ist auch ein Traum &#8211; nicht nur morgens bei einem Spaziergang in Ruhe (wie es das Beitragsbild zeigt): Neben der Option, ein Floss zu bauen, kann man auch wandern &#8211; oder sich als Team im Hochseilgarten erleben (mehr dazu finden Sie auf den Seiten des &#8222;<a rel="noreferrer noopener" aria-label="Jäger von Fall (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.jaeger-von-fall.de/konzept.html" target="_blank">Jäger von Fall</a>&#8222;).</p>
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		<title>Change Wege</title>
		<link>https://korsmeier.info/2016/04/30/change-wege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2016 09:30:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine grosse Abteilung mit 120 Menschen hat sich auf den Weg gemacht &#8211; und zur Standortbestimmung einen gemeinsamen 2-Tages-Workshop gestaltet. In der Vorbereitung hatte sich regelmäßig ein &#8222;Change Board&#8220; getroffen. Zu den Terminen waren alle interessierten Mitarbeiter eingeladen worden. Es bildete sich ein &#8222;harter Kern&#8220;, der immer wieder von wechselnden Interessierten unterstütz wurde. Man identifizierte [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Eine grosse Abteilung mit 120 Menschen hat sich auf den Weg gemacht &#8211; und zur Standortbestimmung einen gemeinsamen 2-Tages-Workshop gestaltet.</p>



<p>In der Vorbereitung hatte sich regelmäßig ein &#8222;Change Board&#8220; getroffen. Zu den Terminen waren alle interessierten Mitarbeiter eingeladen worden. Es bildete sich ein &#8222;harter Kern&#8220;, der immer wieder von wechselnden Interessierten unterstütz wurde. Man identifizierte bearbeitungswürdige Themen  und bildete dafür Kleingruppen, die wiederum ihre Arbeitsergebnisse präsentierten und zur Priorisierung stellten. Der Ausgangspunkt war eine schriftliche Mitarbeiterbefragung gewesen und mit dem großen Workshop sollten wieder alle Mitarbeiter in den Dialog zur Zusammenarbeit treten können.</p>



<p>Wir haben die letzten 2 Tage in wechselnden Formaten von Kleingruppen und Plenumssitzungen gearbeitet. Zum Abschluss ist ein Riesenbild entstanden, dass den eingeschlagenen Weg der angedachten Veränderungen visualisiert. Und im Feedback haben viele zurückgemeldet, daß sie die Idee des Speed-Menüs am Abend eine hervorragende Idee fanden, um sich in ihrer großen Gruppe (noch) besser kennenzulernen und zu vernetzen. </p>
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		<title>4 Fragen an den Kunden</title>
		<link>https://korsmeier.info/2014/02/27/4-fragen-an-den-kunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2014 18:25:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Vorbereitung ihres Workshops habe ich ein Team mit 4 Leitfragen in Interviews mit je 2-3 Kunden geschickt (nach C. Otto Scharmer (2007) Theory U. Leading from the future as it emerges.): Mein Beitrag: Was sind Ihre wichtigsten Ziele, die Sie erreichen wollen und wie kann ich am besten dazu beitragen? (Wozu brauchen Sie mich?) [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zur Vorbereitung ihres Workshops habe ich ein Team mit 4 Leitfragen in Interviews mit je 2-3 Kunden geschickt (nach C. Otto Scharmer (2007) Theory U. Leading from the future as it emerges.):</p>



<ol><li>Mein Beitrag: Was sind Ihre wichtigsten Ziele, die Sie erreichen wollen und wie kann ich am besten dazu beitragen? (Wozu brauchen Sie mich?)</li><li>Erfolgskriterien:  Anhand welcher Kriterien beurteilen Sie, ob ich erfolgreich zu Ihrer Zielerreichung beigetragen habe?</li><li>Kernprojekte: Wenn ich in meinem Bereich in den nächsten 6 Monaten 2 Dinge ändern sollte, welche 2 Dinge hätten den grössten Nutzen für Sie?</li><li>Altlasten: Welche Probleme oder ggf. Spannungen haben es in der Vergan-genheit schwierig gemacht, die mir übertragenden Aufgaben effektiv zu erfüllen?</li></ol>



<p>Meine Zuversicht zu den Interviewergebnissen wurden bestätigt:</p>



<ul><li>Aus der Perspektive Ihrer Kunden konnte das Team beschreiben, wie bedeutsam seine Arbeit ist und erfuhr viel Wertschätzung. </li></ul>



<ul><li>Vor dem Workshop waren bereits erste Optimierungsideen generiert worden und Hindernisse benannt, für deren Beseitigung Ideen im Team gesucht werden konnten.</li></ul>



<ul><li>Das vertrauensvolle Interview steigerte die Zuversicht auf eine bessere Zusammenarbeit.</li></ul>



<p></p>



<p></p>
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		<title>Lebenslinien</title>
		<link>https://korsmeier.info/2011/05/13/lebenslinien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2011 14:10:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch Projekte und Teams können Lebenslinien haben &#8211; und wenn diese gemalt werden, ist das ein humor- und gehaltvoller Einstieg in einen Workshop. Als Moderatorin brachte ich die Aufgabenstellung mit &#8211; und es entstand ein wunderbar buntes Bild (s.u.):Auf&#160;einer Zeitleiste (beginnend 2007) stellt sich&#160;jedes Teammitglied&#160;kurz auf und berichtet, wie es damals war: „&#160;Als ich zu [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auch Projekte und Teams können Lebenslinien haben &#8211; und wenn diese gemalt werden, ist das ein humor- und gehaltvoller Einstieg in einen Workshop.</p>



<p>Als Moderatorin brachte ich die Aufgabenstellung mit &#8211; und es entstand ein wunderbar buntes Bild (s.u.):<br>Auf&nbsp;einer Zeitleiste (beginnend 2007) stellt sich&nbsp;<strong>jedes Teammitglied&nbsp;</strong>kurz auf und berichtet, wie es damals war: „&nbsp;<strong>Als ich zu xy kam&#8230;</strong></p>



<ul><li>hatte diese Gruppe als Kurzzeichen noch xx-xxx &#8230;.</li><li>Abteilungsleiter war damals „Meier“ und Bereichsleiter „Müller“ &#8230;</li><li>Mein Schreibtisch stand in Geb. xx &#8230;&nbsp;</li><li>Mich arbeitete xx ein, bzw. erklärte mir das eine oder andere&#8230;&nbsp;</li><li>Außerdem waren noch die Kollegen „Mustermann“&nbsp;&nbsp;und „Beispielfrau“&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;da und die arbeiteten an &#8230;.&nbsp;</li><li>Ein kniffliges Projekt war damals &#8230;</li><li>Als Innovation entwickelten wir zu der Zeit &#8230;.</li><li>Bzgl.&nbsp;der Gremien oder Kreisen erinnere ich mich besonders an &#8230;, denn&nbsp;&nbsp;&nbsp;da&#8230;&nbsp;(passierte immer folgendes&#8230; haben wir immer&#8230;.)</li></ul>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" width="720" height="540" src="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/02/TeamLebenslinie.jpg" alt="Beispiel einer TeamLebenslinie" class="wp-image-1242" srcset="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/02/TeamLebenslinie.jpg 720w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/02/TeamLebenslinie-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>
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