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	<title>Quellen &#8211; Dr. Susanne Korsmeier</title>
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	<description>Beratung in Veränderungsprozessen</description>
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	<title>Quellen &#8211; Dr. Susanne Korsmeier</title>
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		<title>entfernt &#038; verbunden?!!</title>
		<link>https://korsmeier.info/2020/08/22/entfernt-verbunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2020 12:30:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Quellen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den letzten Monaten war einiges anders als sonst (und ist es immer noch): vor allem ist der Rechner ein wichtiges Arbeitsmedium geworden: Man sitzt alleine vor ihm und ist gleichzeitig mit den Kollegen und/oder der Welt verbunden. Oder die Technik ist eine Lernhilfe &#8211; phasenweise für einen allein, phasenweise im Tandem, in einer Gruppe [&#8230;]</p>
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<p>In den letzten Monaten war einiges anders als sonst (und ist es immer noch): vor allem ist der Rechner ein wichtiges Arbeitsmedium geworden: Man sitzt alleine vor ihm und ist gleichzeitig mit den Kollegen und/oder der Welt verbunden. Oder die Technik ist eine Lernhilfe &#8211; phasenweise für einen allein, phasenweise im Tandem, in einer Gruppe oder in einem Netzwerk. Verbunden zu sein auf Distanz ist gut möglich, wenn man darauf achtet und Zeit einplant, um sich zu verbinden.</p>



<p>Waren Sie schonmal bei einem <strong>MOOC</strong>, liebe Lesende? Viele Teilnehmende (Massive) können gemeinsam ohne Zugangsbeschränkungen (Open) online lernen (Online Courses). Im April/Mai fand der <a rel="noreferrer noopener" aria-label="MOOC 2020 (öffnet in neuem Tab)" href="https://colearn.de/moocamp20/" target="_blank">MOOCamp 2020</a> statt, ich war dabei, und meine Lerngruppen-Kollegin Sabine Reimers hat <a rel="noreferrer noopener" aria-label="unsere Erfahrungen in ihrem Blog (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.designyourfuture.de/moocamp20-lerngruppe-teams/" target="_blank">unsere Erfahrungen in ihrem Blog</a> zusammengefaßt: Wir haben die Möglichkeiten und Grenzen von MS-Teams für Workshops, Seminare und Coaching getestet. Mit Zoom, Big Blue Button und Padlet gearbeitet (falls Ihnen beim Stichwort &#8222;Zoom&#8220; die Nackenhaare hoch stehen, schmökern Sie doch bitte bei meinem Kollegen Oliver Mack und seinen <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Artikeln zur Zoom-Sicherheit (öffnet in neuem Tab)" href="https://xm-institute.com/xm-blog/zoom-ein-neues-sicherheits-problem-zoomfatique-und-microsoft-teams/" target="_blank">Artikeln zur Zoom-Sicherheit</a>). Viele unserer Ideen konnten wir in die virtuelle Welt übertragen. Ende letzter Woche hat eine weitere Lerngruppe sogar ein e-book veröffentlicht: Gute Schritte aus der analogen in die digitale Workshop-Welt (<a href="https://read.bookcreator.com/VBTBmiXkvoUE98PpAUaM4DNGZvl2/77ZfcLDwTrumhFpRkmr9EA">7*5 interaktive Workshop-Methoden</a>). Gut finde ich auch die (schon älteren &#8211; und immer noch stimmenden) <a rel="noreferrer noopener" aria-label="vier Prinzipien digitaler Moderation (öffnet in neuem Tab)" href="https://komfortzonen.de/virtuelle-meetings-digitale-moderation/" target="_blank">vier Prinzipien digitaler Moderation</a>, die die Komforthelden schon 2018 veröffentlichten.</p>



<p>Oder ist Ihnen liebe Lesende, <strong>LernOS</strong> als Begriff bekannt?  Er wurde abgeleitet aus der Zukunftsform von Lernen auf Esperantos: &#8222;mi/ ni lernos&#8220; = ich/ wir werden lernen. Ich habe mir den <a href="https://github.com/cogneon/lernos-for-you/blob/master/de/lernOS-for-You-Guide-de.pdf">Leitfaden von Simon Dückert</a> besorgt. Mich als Erwachsenenbildnerin spricht natürlich die Idee der Unterstützung des lebenslangen Lernens an. Ich habe gute Erfahrungen mit <a rel="noreferrer noopener" aria-label="WoL (öffnet in neuem Tab)" href="https://korsmeier.info/2019/09/09/wol-fur-die-gesundheit/" target="_blank">WoL</a> gemacht, vielleicht haben Sie Lust mit <strong>GTD</strong> (&#8222;getting things done&#8220;) zu experimentieren? Und sich Gleichgesinnte zu suchen? In der offenen Telegramm-Gruppe der <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Corporate Learning Community (öffnet in neuem Tab)" href="https://colearn.de" target="_blank">Corporate Learning Community</a> dürfte es kein Problem sein, jemanden zu finden. Viel Freude wünsche ich Ihnen dabei. </p>



<p>Ich werde in meinem SySt-Netzwerk Slack weiter ausprobieren, um gut in Verbindung zu bleiben &#8211; auch wenn wir Deutschlandweit verteilt arbeiten.</p>



<p>PS: Seit dem 22.04.20 bin ich eine <strong>Infektionsschutzhelferin</strong>. Im April gingen viele langsam wieder in die Unternehmen und Organisationen. In 20 Minuten lernt man online die wichtigsten Aspekte, die dabei zu berücksichtigen sind, um das Infektionsrisiko gering zu halten. Je mehr von uns bei dieser <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Gemeinschaftsaktion (öffnet in neuem Tab)" href="https://infektionsschutzhelfer.de" target="_blank">Gemeinschaftsaktion</a> mitmachen, umso besser = geringeres Risiko für uns alle.</p>



<p>PPS: Neben dem Rechner gibt es natürlich noch das Telefon. Im Frühsommer habe ich dort ein schönes Feedback von meiner Coachee gehört: &#8222;Du solltest das öfter machen&#8220; &#8211; Danke &#8211; Ja &#8211; wann, wenn nicht jetzt? </p>
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		<title>Startklar?</title>
		<link>https://korsmeier.info/2020/02/13/startklar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2020 14:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Quellen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieses Jahr habe ich mit – und durch &#8211; Wieslocher Beraterkollegen zum Einstieg in das neue Jahr Energie getankt. Auf dem 11. Kolloquium der Münchener Peer Group waren interessante Beiträge. Den Impuls von Wolfram Jokisch habe ich gleich mit meiner Kollegin Susanne Völker im Zukunftsdialog verarbeitet. Und dieser Tage sah ich, dass es auch ein [&#8230;]</p>
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<p>Dieses Jahr habe ich mit – und durch &#8211; Wieslocher Beraterkollegen zum Einstieg in das neue Jahr Energie getankt. Auf dem 11. Kolloquium der Münchener Peer Group waren interessante Beiträge.</p>



<p>Den Impuls von Wolfram Jokisch habe ich gleich mit meiner Kollegin Susanne Völker <a href="http://zukunftsdialog.blogspot.com/2020/02/die-fulle-des-lebens-am-morgen.html">im Zukunftsdialog verarbeitet</a>. Und dieser Tage sah ich, dass es auch ein kleines <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ynXPi9RaM6k" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Video dazu (öffnet in neuem Tab)">Video dazu</a> gibt.</p>



<p>Das Angebot von System Worx war dieses Jahr der Readiness-Check zur Digitalisierung. Wenn man auf die <a href="https://www.system-worx.com/beratung/digital-mindset-transformation" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Homepage der Münchener Berater (öffnet in neuem Tab)">Homepage der Münchener Berater</a> geht, kann man ihn herunterladen. Beim Stöbern auf der Homepage fand ich dann noch einen weiteren von 2018, und zwar <a rel="noreferrer noopener" aria-label="zur Selbstorganisation (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.system-worx.com/mediathek/handbuch-und-fragebogen-selbstorganisations-readiness" target="_blank">zur Selbstorganisation</a>.</p>



<p>Beide helfen als strukturierte Leitfäden mit Fragen in 4 bzw. 5 Feldern den Stand der eigenen Organisation zu reflektieren. </p>



<ul><li>„Sinn und Zweck“, „Kultur“, „Führung“, „Prozesse/Strukturen“ und „Mitarbeiter-Kompetenzen“ sind für die Selbstorganisation einzuschätzen. </li><li>Antworten auf Fragen zur „Strategie“, „Kultur“, „Führung“ und „Prozesse/Strukturen“ zeigen auf, wie startklar die eigene Organisation für die Digitalisierung ist.</li></ul>



<p>In unserer Kleingruppe hatten wir nur 45 Minuten Zeit, um mal reinzuschnuppern und ein Gefühl für die Fragen zu bekommen. Unser erster Eindruck war sehr posititv.</p>
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		<title>StimmKontakt</title>
		<link>https://korsmeier.info/2019/12/04/stimmkontakt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2019 15:23:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Quellen]]></category>
		<category><![CDATA[systemischer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letztes Wochenende habe ich bei Alexandra Schwendenwein viel über die &#8222;Stimme als Kontaktorgan&#8220; lernen dürfen, z.B. Wenn wir in einer Gruppe sprechen, können wir nur mit einem Gegenüber in Augenkontakt sein, natürlich können wir unseren Blick wandern lassen, aber mit unserer Stimme können wir immer alle (in ihren Ohren) berühren und anregen. Wir drücken mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Letztes Wochenende habe ich bei <a href="https://www.allesstimme.at" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Alexandra Schwendenwein (öffnet in neuem Tab)">Alexandra Schwendenwein</a> viel über die &#8222;Stimme als Kontaktorgan&#8220; lernen dürfen, z.B.</p>



<ul><li>Wenn wir in einer Gruppe sprechen, können wir nur mit einem Gegenüber in Augenkontakt sein, natürlich können wir unseren Blick wandern lassen, aber mit unserer Stimme können wir immer alle (in ihren Ohren) berühren und anregen. Wir drücken mit Tonlage, Sprechtempo, unterstützender Körperhaltung Wertschätzung aus &#8211; oder laden zum Kampf ein, öffnen uns und den anderen für Lösungen &#8211; oder signalisieren Grenzen. So gestaltet man als Sprechender den Raum &#8211; für sich und den Hörenden. In vielfältigen (und oft kurzen) Übungen wird einem das bewußt(er) &#8211; und falls Sie sich überlegen, mal ein Wochenende mit Alexandra Schwendenwein zu üben, kann ich Ihnen das nur empfehlen.</li><li>Wenn wir Gespräche im Dreieck führen, ist es leichter auf der Sachebene zu bleiben. D.h. wir achten als Gesprächspartner darauf, Schulter an Schulter, ca. im 90 Grad Winkel zueinander zu stehen und gemeinsam auf unser Gesprächsthema an dritter Position zu schauen. Damit minimieren wir die Gefahr, daß das Thema frontal zwischen uns gerät. Wer das üben möchte, kann sich bei ihr <a rel="noreferrer noopener" aria-label="einen Artikel herunterladen (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.allesstimme.at/wordpress/wp-content/uploads/2018/05/AS-in-Praxis-Kommunikation-Jänner-2018.pdf" target="_blank">einen Artikel herunterladen</a>, den sie gerne zur Verfügung stellt.</li><li>Das Wertequadrat, das ich bei Matthias Varga von Kibéd kennengelernt habe, hat Alexandra ergänzt um das Wissen und die Erfahrung der Rolferin Ingrid Kerec: Je nachdem wie wir unseren Körper ausrichten, verändern wir auch unseren Stimmklang. Sind wir eher Schwerkraftorientiert wirken wir im positiven Fall in uns ruhend und gelassen, im negativen Fall schwerfällig und energielos. Sind wir eher Raumorientiert können wir positiv wahrgenommen werden als dynamisch und aufgerichtet. Manchmal wirken wir als Raumorientierte aber auch überspannt und fahrig.  </li><li>Ich mag ja Zitate und Alexandra hatte eine Menge dabei, z.B. &#8222;Wer gut spricht macht, dass die Zuhörenden mit den Ohren zu sehen beginnen&#8220; (persisch). Oder das von Theresa von Avila: &#8222;Man soll dem Leib Gutes tun, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen&#8220;. Und mit diesem Appell endet dieser Post 🙂</li></ul>
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		<title>vernetzt zur neuen Wirtschaft</title>
		<link>https://korsmeier.info/2019/03/28/gesundheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2019 16:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neue Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Quellen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die &#8222;neue Wirtschaft&#8220; ist intrinsisch motiviert &#8211; sagen zumindest Mark Poppenburg und Lars Vollmer und alle diejenigen, die sich mit Ihnen im intrinsify-Netzwerk zusammengeschlossen haben. Sie wollen darüber aufklären und mit möglichst vielen gemeinsam die bestmögliche Zukunft des Arbeitens und Wirtschaftens fördern. Viele ihrer Ideen sind im Intrinsify-Blog zu finden. Meine erste Berührung war das [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8222;neue Wirtschaft&#8220; ist intrinsisch motiviert &#8211; sagen zumindest Mark Poppenburg und Lars Vollmer und alle diejenigen, die sich mit Ihnen im <a href="https://intrinsify.de/ueber-uns/">intrinsify-Netzwerk</a> zusammengeschlossen haben. Sie wollen darüber aufklären und mit möglichst vielen gemeinsam die bestmögliche Zukunft des Arbeitens und Wirtschaftens fördern. Viele ihrer Ideen sind im <a href="https://intrinsify.de/blog/" data-wplink-edit="true">Intrinsify-Blog</a> zu finden.</p>


<p>Meine erste Berührung war das Buch &#8222;<a href="https://www.lindeverlag.at/buch/zurueck-an-die-arbeit-6409">Zurück an die Arbeit</a>&#8220; von Lars Vollmer, das ich sehr interessiert gelesen habe: Als Moderatorin wollte ich wissen, wie &#8222;meine&#8220; Workshops kein Business-Theater werden und <a href="https://korsmeier.info/transformation/fuehrung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="wie ich Führungskräfte noch besser unterstützen kann (öffnet in neuem Tab)">wie ich Führungskräfte noch besser unterstützen kann</a>. Um noch mehr zu erfahren &#8211; und zu erleben &#8211; besuchte ich in Kassel Anfang 2017 den deutschlandweiten Kongress, ein sog. Wevent, im Open Space Format (ich schrieb damals bereits einen Post zur &#8222;<a href="https://korsmeier.info/2017/01/31/neue-arbeit-neue-fuehrung/">neuen Arbeit &#8211; neue Führung</a>&#8222;).</p>



<p>In Mannheim fand dann im November 2018 das erste regionale Treffen, ein sog. Meet-up statt &#8211; und ich war natürlich neugierig gleich dabei &#8211; so wie auch jetzt im März beim 3. Treffen. Es ist die Chance, Gleichgesinnte in der Region zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen über ihre Erfahrungen bezgl. Agilität, Selbstorganisation, Digitalisierung und sonstigen 4.0-Themen. Auch hier hat sich als Format der Open Space bewährt.</p>



<p>Seit dem 21.03.19 bin ich Intrinsify-Mitglied &#8211; und freu mich auf den überregionalen Austausch zur neuen Wirtschaft. Das Einstiegs-/Kennlern-Telefonat heute machte schonmal Lust auf mehr &#8211; und ich bekam ein schönes Logo zur Verfügung gestellt.</p>



<div class="wp-block-media-text alignwide"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" width="400" height="109" src="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2019/03/intrinsify-Mitgliedslogo-400x109.png" alt="" class="wp-image-830" srcset="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2019/03/intrinsify-Mitgliedslogo-400x109.png 400w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2019/03/intrinsify-Mitgliedslogo-400x109-300x82.png 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p></p>
</div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>SySt-Impulse</title>
		<link>https://korsmeier.info/2018/08/01/syst-impulse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Aug 2018 00:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Quellen]]></category>
		<category><![CDATA[systemischer]]></category>
		<category><![CDATA[Profession]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Konflikte lösen&#8220; und &#8222;Führungskraft entwickeln“ oder die „Team-Toolbox“ sowie das „Werte-Spiel“ nutze ich immer gerne und immer wieder – und das ist ein Grund hier endlich mal auf den SySt-Shop von Ferrari-Media zu verlinken. Elisabeth und Achim Ferrari haben dem systemischeren Wissen von Matthias Varga von Kibéd und Insa Sparrer und ihren vielen Weg- und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 20px;">„Konflikte lösen&#8220; und &#8222;Führungskraft entwickeln“ oder die „Team-Toolbox“ sowie das „Werte-Spiel“ nutze ich immer gerne und immer wieder – und das ist ein Grund hier endlich mal auf den <a href="http://www.systmedia.de" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">SySt-Shop</a> von Ferrari-Media zu verlinken. Elisabeth und Achim Ferrari haben dem systemischeren Wissen von Matthias Varga von Kibéd und Insa Sparrer und ihren vielen Weg- und Diskussionsbegleitern einen genialen Vertriebskanal eröffnet.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 20px;">&#8222;Workshops gestalten mit SySt&#8220; ist meine neuste Errungenschaft von Elisabeth Ferrari und ich freue mich auf die nächsten Einsatzmöglichkeiten.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 20px;">PS (14.02.19): Ich bin sehr traurig, daß Elisabeth verstorben ist und ich nicht mehr von ihr lernen kann 🙁 Sie war eine unendliche <a href="https://korsmeier.info/profil/quellen/">Wissensquelle</a></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 20px;">PPS (01.08.19): Und nicht nur mir geht das so &#8211; auf den Seiten des SySt-Instituts kann man in einem schönen <a href="https://syst.info/information/memoriam-elisabeth-ferrari" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Post</a> nachlesen, wen Elisabeth wie beeindruckt hat.</span></p>


<p><br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Konflikt oder Mobbing?</title>
		<link>https://korsmeier.info/2017/08/15/konflikt-oder-mobbing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2017 10:45:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konfliktlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Quellen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Christa Kolodej habe ich Anfang Juli ein erkenntnisreiches Wochenendseminar zu Konflikten, Mobbing und Mediation verbracht. Und Anfang August in einem Mobbing-Post im Zukunftsdialog gleich verarbeitet. An dieser Stelle nur kurz noch ein Hinweis auf ihr Buch &#8222;Strukturaufstellungen für Konflikte, Mobbing und Mediation&#8220; (Springer, Wiesbaden 2016) und den darin veröffentlichten Schnelltest: Ist man wiederholt schikanösen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bei <a href="http://www.kolodej.at/html/person.html">Christa Kolodej</a> habe ich Anfang Juli ein erkenntnisreiches Wochenendseminar zu Konflikten, Mobbing und Mediation verbracht. Und Anfang August in einem <a href="http://zukunftsdialog.blogspot.com/2017/08/mobbing-muss-das-sein-nein.html">Mobbing-Post im Zukunftsdialog</a> gleich verarbeitet.</p>



<p>An dieser Stelle nur kurz noch ein Hinweis auf ihr Buch &#8222;Strukturaufstellungen für Konflikte, Mobbing und Mediation&#8220; (Springer, Wiesbaden 2016) und den darin veröffentlichten Schnelltest: Ist man wiederholt schikanösen Handlungen ausgesetzt, die sich systematisch gegen einen richten und einen isolieren sollen? Und besteht ein Macht-Ungleichgewicht zum eigenen Ungunsten?  Dann ist eine destruktive Form der Konfliktaustragung zu vermuten und externe Hilfe zu suchen. In Österreich ist <a rel="noreferrer noopener" aria-label="das Institut von Christa Kolodej (öffnet in neuem Tab)" href="http://www.kolodej.at/html/mobbingberatung.html" target="_blank">das Institut von Christa Kolodej</a> eine gute Adresse dafür &#8211; und sie weiss bestimmt auch jemanden in Ihrer regionalen Umgebung.<br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>SySt-Surferin</title>
		<link>https://korsmeier.info/2013/11/23/syst-surferin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Nov 2013 20:27:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Quellen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.korsmeier.info/?p=794</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich danke meinem SySt-Netzwerk-Kollegen Peter Sauberer für seine Selbstbezeichnung auf unserem Treffen in Wien, er sei ein „SySt-Freestyler“.  Seine Worte liessen in meinem Kopf den Begriff der „SySt-Surferin“ entstehen: Ich mag Varga von Kibéds und Sparrers Denkfiguren wie z.B. das „Tetralemma“, „GPA“ oder die „9/12-Felder“ und verwende Sie gerne zur WorkshopGestaltung. Und das nochmal so gerne, seitdem [&#8230;]</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://korsmeier.info/2013/11/23/syst-surferin/">SySt-Surferin</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://korsmeier.info">Dr. Susanne Korsmeier</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich danke meinem SySt-Netzwerk-Kollegen <a href="https://www.linkedin.com/in/peter-sauberer-06205075/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Peter Sauberer (öffnet in neuem Tab)">Peter Sauberer</a> für seine Selbstbezeichnung auf unserem Treffen in Wien, er sei ein „SySt-Freestyler“. </p>



<p>Seine Worte liessen in meinem Kopf den Begriff der „<strong>SySt-Surferin</strong>“ entstehen:</p>



<p>Ich mag Varga von Kibéds und Sparrers Denkfiguren wie z.B. das „Tetralemma“, „GPA“ oder die „9/12-Felder“ und verwende Sie gerne zur WorkshopGestaltung. Und das nochmal so gerne, seitdem Elisabeth Ferrari sie im Business-Kontext lehrt. </p>



<p>Die „StrukturAufstellungen“ liegen für mich unter der Wasseroberfläche, auf der ich surfe, und bedürfen eines Tieftauchens. Ich werde 2014 einiges dazu lernen und freu mich drauf.&nbsp;</p>



<p>Immer, wenn man in einem Dilemma steckt, lohnt sich eine Blickerweiterung auf ein&nbsp;<strong>Tetralemma</strong>: Nicht nur „das Eine“ oder „das Andere“, sondern auch „Beides“ und „Keins von Beidem“. Ich schrieb schon dazu.</p>



<p><strong>9/12-Felder</strong> sind entlang einer Zeitlinie von der Vergangenheit über die Gegenwart bis zur nahen und ggf. weiten Zukunft angeordnet. Ein Team kann in diesen Feldern sein „innen“ und „aussen“ reflektieren, diskutieren und weiterentwickeln.</p>



<p>In&nbsp;<strong>Glaubens-Polaritäten-Aufstellungen</strong>&nbsp;(GPA) geht es um Triaden: An 3 Ecken kann ein Raum (ein System) aufgespannt und reflektiert werden, z.B. zwischen Kultur, Struktur und Strategie oder Vertrauen, Ordnung und Erkenntnis.</p>



<p>Oder diese 3 Ecken werden im Sinne von Ressourcen als „Quellen“ bezeichnet &#8211; Quellen, von denen wir endlos nehmen können: Freundlichkeit wird nicht weniger, weil jemand freundlich ist. Wissen wird nicht weniger sondern sogar mehr, wenn wir es großzügig miteinander teilen. Und auch Verantwortung wird nicht weniger, weil wir als Einzelne oder in der Gruppe verantwortlich handeln. Wenn es uns gelingt, gut mit diesen Quellen verbunden zu sein, gelingen uns auch schwierige Situationen im Alltag leichter. Lassen Sie uns anfangen!</p>
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		<title>Trauer um Christian Moser﻿</title>
		<link>https://korsmeier.info/2013/10/21/trauer-um-christian-moser%ef%bb%bf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2013 12:30:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Quellen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die „Monster des Alltags“ begleiten mich seit mindestens 10 Jahren und ich war sehr traurig (mit einer Verspätung von 4 Monaten) heute zu lesen, dass Christian Moser viel zu früh (mit 47 Jahren) im August verstorben ist. Einige seiner&#160;Bücher&#160;stehen in meinem Regal und sind Material in Feedback-Gesprächen und Selbstreflexionen.Ich sah ihn auch mal&#160;live&#160;in Wien die [&#8230;]</p>
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<p>Die „Monster des Alltags“ begleiten mich seit mindestens 10 Jahren und ich war sehr traurig (mit einer Verspätung von 4 Monaten) heute zu lesen, dass Christian Moser viel zu früh (mit 47 Jahren) im August verstorben ist.</p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/11/svg/1f641.svg" alt="?"/></figure>



<p>Einige seiner&nbsp;<a href="http://monster-des-alltags-shop.de/buecher.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bücher</a>&nbsp;stehen in meinem Regal und sind Material in Feedback-Gesprächen und Selbstreflexionen.<br>Ich sah ihn auch mal&nbsp;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=7U76qUKvmsY" target="_blank" rel="noreferrer noopener">live</a>&nbsp;in Wien die Monster erklären – schade, schade, schade, dass das nicht mehr wiederholt werden kann&nbsp;</p>
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		<title>Genuine Contact</title>
		<link>https://korsmeier.info/2010/10/22/genuine-contact/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 09:46:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Quellen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Sommer war geprägt durch 14 Tage Weiterbildung in Raleigh, North Carolina, USA. Dort leben&#160;Birgitt Williams&#160;(ursprünglich aus Kanada) und ihr Mann Ward. Birgitt besuchte Anfang der 90er Jahre&#160;Open Space&#160;Weiterbildungen beim Begründer der Methode Harrison Owen. Sie begann die Open Space Kriterien auf die Führung von Unternehmen und die Gestaltung eines jeden Meetings zu übertragen und [&#8230;]</p>
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<p>Dieser Sommer war geprägt durch 14 Tage Weiterbildung in Raleigh, North Carolina, USA. Dort leben&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" aria-label="Birgitt Williams (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.dalarinternational.com/about-dalar/birgitt-williams/" target="_blank">Birgitt Williams</a>&nbsp;(ursprünglich aus Kanada) und ihr Mann Ward. Birgitt besuchte Anfang der 90er Jahre&nbsp;Open Space&nbsp;Weiterbildungen beim Begründer der Methode Harrison Owen. Sie begann die Open Space Kriterien auf die Führung von Unternehmen und die Gestaltung eines jeden Meetings zu übertragen und benannten ihren Ansatz „<strong>Genuine Contact</strong>“.<br>Es geht ihr – und den inzwischen zertifizierten Genuine Contact Trainern und <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Co-Owner (öffnet in neuem Tab)" href="https://genuinecontact.net/about/co-owners/" target="_blank">Co-Owner</a>n – darum, die an einem (Veränderungs-) Prozess Beteiligten in authentischen Kontakt miteinander zu bringen. Es wird ein Raum geschaffen, in denen jeder mit seiner ganzen Person (Kopf, Herz und Hand oder anders gesagt: rational, emotional, spirituell und körperlich) in Kommunikations- und ggf. auch in Konfliktsituationen präsent sein kann.</p>



<p>Mich spricht ihr <strong>Ziel</strong> an: Das Ergebnis eines Entwicklungsprozesses nach Genuine Contact Prinzipien ist die individuelle und organisationale sowie gesellschaftliche <strong>Gesundheit</strong> und Balance.</p>



<p>Und ich werde immer diesen wunderbaren Ort in Erinnerung behalten: Das Grundstück gehört(e) Wards Mutter Ray und so heisst auch der Baum auf diesem Beitragsbild: Rays Baum.<br></p>
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		<title>Die Welt zeichnen können</title>
		<link>https://korsmeier.info/2009/11/02/die-welt-zeichnen-koennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 08:45:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Quellen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich würde gerne so zeichnen können wie Marianne Stiefel und Reinhard Kuchenmüller. Seit 1998 gibt es Visuelle Protokolle als Unternehmen und ich lernte sie bei meinem alten Arbeitgeber als Begleiter mehrerer Grossveranstaltungen kennen: Sie brachten die gehörten Diskussionen in der grossen und/oder in den Kleingruppen auf den Punkt – oder besser gesagt auf das Bild. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich würde gerne so zeichnen können wie Marianne Stiefel und Reinhard Kuchenmüller. Seit 1998 gibt es Visuelle Protokolle als Unternehmen und ich lernte sie bei meinem alten Arbeitgeber als Begleiter mehrerer Grossveranstaltungen kennen: Sie brachten die gehörten Diskussionen in der grossen und/oder in den Kleingruppen auf den Punkt – oder besser gesagt auf das Bild. In Pausen und/oder zum Abschluss der Veranstaltung kann man sich ihre Zeichnungen ansehen und bekommt einen guten Überblick über das, was die Teilnehmenden bewegt. Mit Hilfe der Metaphern werden Diskussionspunkte besprech- und weiterbearbeitbar, die voher evtl. konliktgeladen waren. Oder es entstehen neue, weitere Assoziationen und eine Vision oder Strategie kann deutlich er- und bearbeitet werden.</p>



<p>Ich habe mir gerade ein langes Wochenende bei ihnen in der Toskana gegönnt – zugegebenermassen nicht gerade „um die Ecke“. Aber ihre Werkstatt liegt an einem traumhaften Ort in der Nähe von Gavorrano und bietet interessante Lerninhalte: Wie zeichnet man Menschen? Mit welchen Symbolen werden beim Betrachten sofort Situationen deutlich? Wie nutzt man Farben? Was ist bei der Gestaltung von Landkarten zu beachten? Welche Hilfsmittel und Formate passen zu meinem persönlichen Stil? Wie sieht der überhaupt aus?</p>



<p>Haben Sie Appetit bekommen? Es gibt auch Inhouse-Veranstaltungen der Beiden – sofern Sie ein paar Kollegen oder ein Team haben, dass auch interessiert ist…</p>



<p><br></p>
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		<title>Zwischenraum</title>
		<link>https://korsmeier.info/2008/11/21/zwischenraum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 18:15:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pause]]></category>
		<category><![CDATA[Quellen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Versöhnung mit sich selbst in einer hektischen Welt? Wie könnte das gehen? Mit der Idee von Rainer Pieritz zum sog. „Zwischenraum“ ist eine versöhnliche Annäherung an das Gefühl des ständigen Hin- und Hergerissenseins möglich. Immer wieder „muss man sich entscheiden“ zwischen den unterschiedlichsten Möglichkeiten, die das Leben heutzutage bietet. Dabei will man manchmal gar keine [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Versöhnung mit sich selbst in einer hektischen Welt? Wie könnte das gehen?</p>



<p>Mit der Idee von Rainer Pieritz zum sog. „<a href="http://www.zwischenraum.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zwischenraum</a>“ ist eine versöhnliche Annäherung an das Gefühl des ständigen Hin- und Hergerissenseins möglich.</p>



<p>Immer wieder „muss man sich entscheiden“ zwischen den unterschiedlichsten Möglichkeiten, die das Leben heutzutage bietet. Dabei will man manchmal gar keine Entscheidung treffen sondern „alles haben“. Das wird möglich – zwar nicht zur gleichen Zeit – aber mit einer bewußten Umentscheidung – nacheinander. Mit dem Gedankenmodell des Zwischenraums kann ein „sowohl als auch“ umsetzbar werden. Allerdings nicht ohne Preis: Das Aufspannen eines Zwischenraumes kostet Zeit.</p>



<p>Die Kunst ist, sich der diametralen Pole bewusst zu werden, innezuhalten und beim Übergang vom einen zum anderen, eine Atempause einzulegen. Zum Beispiel in Bus und Bahn auf der Reise von einem Ort zum anderen oder auf dem Weg zwischen zwei Terminen, oder, oder, oder…</p>



<p>Ich habe aktuell bei meinen häufigen Reisen (s. &#8222;<a href="https://korsmeier.info/profil/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Profil &amp; Kontakt (öffnet in neuem Tab)">Profil &amp; Kontakt</a>&#8222;) viele Chancen zum Inne-halten &#8211; und für anschließend bewusstere Entscheidungen. Ich bin dankbar dafür, Rainers Konzept kennengelernt zu haben. </p>
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