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	<title>systemischer &#8211; Dr. Susanne Korsmeier</title>
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	<description>Beratung in Veränderungsprozessen</description>
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	<title>systemischer &#8211; Dr. Susanne Korsmeier</title>
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		<title>WerkstattGespräche 2026</title>
		<link>https://korsmeier.info/2025/09/30/werkstattgespraeche-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 12:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[systemischer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Werkstatt-Gespräche für 2026 sind konzipiert und veröffentlicht. Mit zwei spannenden Themen bin ich wieder dabei: Am 30. Januar werden Dr. Cornelia Stadlbauer und ich online mit unseren Teilnehmenden diskutieren und explorieren, ob und wie die Metapher der Gastgeberschaft für die eigene Führungsrolle genutzt werden kann. Am 06. November geht es Anne Löning und mir [&#8230;]</p>
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<p>Die Werkstatt-Gespräche für 2026 sind konzipiert und veröffentlicht. Mit zwei spannenden Themen bin ich wieder dabei:</p>



<p>Am 30. Januar werden Dr. Cornelia Stadlbauer und ich online mit unseren Teilnehmenden diskutieren und explorieren, ob und wie die Metapher der Gastgeberschaft für die eigene Führungsrolle genutzt werden kann.</p>



<p>Am 06. November geht es Anne Löning und mir um eine konkrete Vorgehensweise, mit der man Hinten-rum-Gerede in einem Team minimieren kann. „Flurfunk und Tratsch beenden – wir gehen es an“ haben wir unseren online-Workshop genannt. </p>



<p>Im März können Sie &#8222;mit 5 Tieren Lösungsräume öffnen&#8220;. Diese Präsenzveranstaltung in Köln ermöglicht Ihnen einen Einblick in die uns verbindende Arbeitsweise, die am SySt-Institut in München entwickelt wurde. Wieder online steht im September Shackleton im Fokus, der auf seiner Expedition einen Teamgeist entwickeln konnte, der half Krisen zu überstehen </p>



<p id="WerkstattGespräche">Alle Details zu den Terminen, Kosten und der Form (online oder in Präsenz) finden Sie in unserem <a href="https://siebenplus.eu/wp-content/uploads/2025/10/26_flyer_werkstattgespraeche_sieben_plus_quer.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Flyer</a> auf der <a href="https://siebenplus.eu/aktuelles-2026/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">7+Homepage</a> (beides von <a href="https://herr-kruse.de/#abschnitt3" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Andreas Kruse</a> entworfen, ebenso wie das Bild auf dieser Seite &#8211; Danke dafür!).</p>



<p id="WerkstattGespräche">Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung(en)!</p>
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		<title>Haltung</title>
		<link>https://korsmeier.info/2025/01/13/haltung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2025 11:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[systemischer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Martin Permantier ist eine Haltung das individuelle innere Sprachmodell für den Umgang mit Welt – und sie läßt sich stetig weiterentwickeln &#8211; als Individuum oder Team, in Organisationen und als Gesellschaft. In 2 Büchern hat er das inzwischen beschrieben, und wer dazu etwas mehr wissen möchte, kann es bei z.B. bei Alexander Zock nachlesen. [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Für Martin Permantier ist eine Haltung das individuelle innere Sprachmodell für den Umgang mit Welt – und sie läßt sich stetig weiterentwickeln &#8211; als Individuum oder Team, in Organisationen und als Gesellschaft. In 2 Büchern hat er das inzwischen beschrieben, und wer dazu etwas mehr wissen möchte, kann es bei z.B. bei <a href="https://www.alexander-zock.de/martin-permantiers-neues-buch-haltung-erweitern/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Alexander Zock</a> nachlesen.</p>



<p>Ich als Individuum konnte Ende November 24 ein Weiterbildungs-Wochenende mit <a href="https://www.syst.info/de/matthias-varga-von-kibed" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Matthias Varga von Kibéd</a> und <a href="https://www.syst.info/de/anja-meinen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Anja Meinen</a> besuchen, an dem es um die <strong>Einladung erwünschter Eigenschaften und Haltungen</strong> ging. Mir gefällt die Metapher des „Menschen als Tanzsaal“ und die damit eröffnete Möglichkeit, als Gastgeberin meines Festsaals allmählich andere Gäste einzuladen. Und jedes Format des SySt-Instituts bietet mir eine Struktur für die Formulierung dieser Einladung. Nicht nur für mich, sondern auch für meine Coachees.</p>



<p>Aus 3 unendlichen Quellen können Ressourcen geschöpft werden oder in 12/15 Feldern können Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft hinsichtlich strategischer Entscheidungen exploriert werden. Die „Begehung“ eines Wertequadrats oder Tetralemmas ist hilfreich in spannungsgeladenen Situationen und wenn man noch gar nicht so richtig weiss, wie die eigene Haltung sein soll.&nbsp;</p>



<p>Mit einer lösungsfokussierteren Lebenshaltung starte ich in das neue Jahr. Es gibt dazu ein <a href="https://www.youtube.com/watch?v=dkApjl5UOpY" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Video mit Insa Sparrer</a>, falls Sie mehr zu ihrer Idee wissen wollen.</p>
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		<title>Strom des Lebens</title>
		<link>https://korsmeier.info/2024/06/11/strom-des-lebens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2024 15:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[systemischer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Was will in mir leben?“ empfiehlt uns Martin Buber statt der Selbst-Abfrage „Was soll ich tun?“ In diesem Sinne strukturiere ich gerne 3-stündige Coaching-Gespräche zum „Strom des Lebens“ und konnte aktuell wieder einen Coachee damit begeistern. Durch Matthias Varga von Kibéd und Elisabth Ferrari sowie Michael Beyer und Gabriele Lang habe ich Bubers Gedanken zum [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>„Was will in mir leben?“ empfiehlt uns Martin Buber statt der Selbst-Abfrage „Was soll ich tun?“ In diesem Sinne strukturiere ich gerne 3-stündige Coaching-Gespräche zum „Strom des Lebens“ und konnte aktuell wieder einen Coachee damit begeistern.</p>



<p>Durch <a href="https://www.syst.info/de/ueber-uns" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Matthias Varga von Kibéd</a> und <a href="http://elisabethferrari.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Elisabth Ferrari</a> sowie <a href="https://www.michael-beyer.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Michael Beyer</a> und <a href="https://www.fokus-ehrenamt.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gabriele Lang</a> habe ich Bubers Gedanken zum „großen“ und „kleinen Guten“ sowie dem „großen“ und „kleinen Bösen“ im Strom des Lebens als Visualisierungsmöglichkeit biographisch prägender Lebensereignisse kennengelernt. Ich nutze diese Idee zur Exploration des individuellen Lebenssinns und, wenn Coachees mir sagen „ich weiss gerade nicht so genau, wo ich hin will“.</p>



<p>Anfangs gibt es ein weisses Blatt Papier und die Einstiegsfrage „Was will in mir leben?“ Darauf ausgerichtet als „das große Gute“ wird im Verlauf des Gesprächs der individuelle Strom des Lebens deutlich. Wie in jedem Strom gibt es auch in diesem immer mal wieder kleine Wirbel und der Strom ändert seine Richtung („das kleine Böse“): Für einen Moment, in bestimmten Situationen/Kontexten erkunden wir unseren Möglichkeitsraum und „alles könnte anders sein“. Und dann erinnern wir uns wieder im nächsten wirbeligen Richtungswechsel („das kleine Gute“) an unsere ursprüngliche Richtung auf dem Weg zum „großen Guten“.</p>



<p>Es gibt immer wieder Wirbel und immer mehr Wasserlinien im Strom, und am Ende des Gespräch ein Bild auf das fröhlich und zuversichtlich geblickt werden kann.</p>
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		<title>Team &#038; Strategie</title>
		<link>https://korsmeier.info/2022/10/07/team-strategie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2022 13:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[systemischer]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2009 gibt es die gemeinsame Aufgabe und die ersten Teammitglieder kamen an Bord. Das Team ist seitdem stetig gewachsen und im letzten Jahr löste eine neue Führungskraft die vorherige ab. Sie gibt mir den Auftrag, ihren Team-Workshop zu moderieren. Zwei Ziel-Komplexe sollen in den 2 Tagen verfolgt werden: „Zum einen wollen wir uns noch [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Seit 2009 gibt es die gemeinsame Aufgabe und die ersten Teammitglieder kamen an Bord. Das Team ist seitdem stetig gewachsen und im letzten Jahr löste eine neue Führungskraft die vorherige ab. Sie gibt mir den Auftrag, ihren Team-Workshop zu moderieren.</p>



<p>Zwei Ziel-Komplexe sollen in den 2 Tagen verfolgt werden: „Zum einen wollen wir uns noch besser kennenlernen, die Zusammenarbeit reflektieren und die Team-Kultur aktivieren. Zum anderen geht es darum unser Bild zur Strategie abzugleichen, und die Kernthemen/-projekte für 2023 zu diskutieren.“&nbsp;</p>



<p>Eine ideale Ausgangslage, um den Workshop-Raum am 1. Tag in neun bzw. später in zwölf Feldern (inkl. Pinwänden) einzurichten:</p>



<ul><li>In der Mitte, der Weg auf dem man sich befindet, ausgerichtet auf die Strategie und die Zukunft und mit dem Stuhlkreis in der Gegenwart.</li><li>Auf der linken Schulter die (gemeinsamen) Erfahrungen im Team, sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit (und später in der Zukunft).</li><li>Auf der rechten Schulter die (gemeinsamen) Erfahrungen außerhalb des Teams mit wichtigen Prozesspartnern, Dienstleistern und vor allem Kunden. Auch wieder zu betrachten in der Gegenwart und Vergangenheit (und später in der Zukunft).</li></ul>



<p>Wichtige Erfahrungen, Kompetenzen, Ressourcen uvm. wird in kleinen, bunt gemischten Gruppen in den Feldern auf Karten festgehalten. Teammitglieder, die von Anfang an dabei sind, können diejenigen, die kürzer dabei sind, informieren, was sie bisher „verpasst“ haben. Und die Jüngeren halten fest, was sie Beeindruckendes nach ihrem Einstieg erlebt haben.&nbsp;</p>



<p>Mit der gesamten Gruppe wird in einem Pinwand-Rundgang das Bild zum Team in seiner Zeit dann ggf. vervollständigt und diskutiert, inwieweit</p>



<ul><li>manches von dem, was in der Vergangenheit entdeckt wurde, vielleicht noch etwas weiter in die Vergangenheit rücken sollte (weil es sonst immer noch Energie bindet).</li><li>Und manches von dem, was sich in der Gegenwart abzeichnet, soll in der Zukunft weiter bestehen bleiben.&nbsp;&nbsp;</li></ul>



<p>Mit einem kurzen Impuls macht die Führungskraft ihr Bild von der Zukunft und der Strategie dahin transparent. Die einzelnen Teams schließen sich mit ihren Vorhaben in ihren Arbeitsfeldern an. Am ersten Tag können so alle mit einem Gesamtüberblick in Ruhe zum gemeinsamen Essen und in vertiefende Gespräche gehen.</p>



<p>Der zweite Workshop-Tag wird dazu genutzt, noch offene Verbesserungspotenziale auszudiskutieren und so für die Zukunft aus der Vergangenheit und Gegenwart zu lernen. Außerdem können zur Erreichung des gemeinsamen Zukunftsbildes und zur Ausrichtung an der Strategie konkrete nächste Schritte in den Kernthemen und -projekten vereinbart werden. Zufrieden und zuversichtlich geht es nach dem Workshop-Blitzlicht wieder in den Arbeitsalltag.</p>
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		<title>7+</title>
		<link>https://korsmeier.info/2022/05/17/7/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2022 09:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[systemischer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere neue gemeinsame Homepage ist fertig &#8211; jipieh! So eine Pandemie kann auch gute Seiten haben: z.B. aus einem Teil eines Netzwerks eine virtuelle Berater- und Bürogemeinschaft wird, und die plötzlich freie Zeit konzeptionelle Dialoge ermöglicht. Wir sind 7 Berater:innen mit Weiterbildungshintergrund am SySt-Institut in München. Wir erleben die Formate, die Matthias Varga von Kibéd [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Unsere neue <a href="https://siebenplus.eu" target="_blank" rel="noreferrer noopener">gemeinsame Homepage</a> ist fertig &#8211; jipieh! So eine Pandemie kann auch gute Seiten haben: z.B. aus einem Teil eines <a href="https://korsmeier.info/profil/netzwerk/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Netzwerk</a>s eine virtuelle Berater- und Bürogemeinschaft wird, und die plötzlich freie Zeit konzeptionelle Dialoge ermöglicht.</p>



<p>Wir sind 7 Berater:innen mit Weiterbildungshintergrund am <a href="https://www.syst.info/de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SySt-Institut</a> in München. Wir erleben die Formate, die Matthias Varga von Kibéd und Insa Sparrer entwickelten, kraftvoll und nützlich für unsere Kund:innen. Und wir wollen mehr davon in die Welt bringen.</p>



<p>Die letzten 2 Jahren konnten wir nutzen, um unsere individuellen Erfahrungen in ein gemeinsames Angebot zu gießen. Wir haben viel über interaktive Online-Meetings gelernt, und uns gefreut, wenn wir uns &#8211; regelkonform &#8211; persönlich trafen.</p>



<p>Lernen Sie uns als 7+ in unserer Vielfalt und in unterschiedlichen Kombinationsmöglichkeiten kennen, wenn Sie einen <a href="https://siebenplus.eu/2022/03/13/organisationen-transformieren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Change Prozess</a> gestalten, Ihr <a href="https://siebenplus.eu/2022/03/13/teams-weiterentwickeln/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Team weiterentwickeln</a>, Ihre <a href="https://siebenplus.eu/2022/03/13/fuehrung-staerken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Führung stärken</a> oder Ihr <a href="https://siebenplus.eu/2022/03/13/personal-nachhaltig-entwickeln/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Personal nachhaltig entwickeln</a> wollen.</p>



<p>PS: Danke an <a href="https://www.ulfdahl.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ulf Dahl</a> für die Fotos von uns.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Systemische Gestik</title>
		<link>https://korsmeier.info/2021/05/28/systemische-gestik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2021 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktlösung]]></category>
		<category><![CDATA[systemischer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>COM.CAT. hatte sich schon vor der Pandemie digitaler in seiner modular aufgebauten Weiterbildungsreihe zum Bundesteilhabegesetz aufgestellt: Auf einer Lernplattform konnten (und können) sich die Teilnehmenden zwischen den Workshops mit Selbstlernmaterialien versorgen oder z.B. ergänzenden Videos ansehen uvm..  2020 waren keine Präsenzveranstaltungen mehr möglich, COM.CAT. zog um in die digitale Welt und begann, Live Streams für die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>COM.CAT. hatte sich schon vor der Pandemie digitaler in seiner modular aufgebauten Weiterbildungsreihe zum Bundesteilhabegesetz aufgestellt: Auf einer Lernplattform konnten (und können) sich die Teilnehmenden zwischen den Workshops mit Selbstlernmaterialien versorgen oder z.B. ergänzenden Videos ansehen uvm..  2020 waren keine Präsenzveranstaltungen mehr möglich, COM.CAT. zog um in die digitale Welt und begann, Live Streams für die Kunden zu produzieren.</p>



<p>Heute war ich nach einem Besuch im November zum zweiten Mal als Gast in Modul 4 dabei. Darin geht es um <strong>„herausforderndes Verhalten“</strong> und ich finde schon die Annäherung an den Begriff spannend: Mein Gegenüber zeigt Verhaltensweisen, die mich stören, in denen ich keinen Sinn sehe oder die mir sogar Angst machen (weil ich fürchte, die Kontrolle in der Situation zu verlieren). Ihm oder ihr ist meine subjektive Einschätzung eventuell überhaupt nicht bewusst, und es liegt an mir, einmal durchzuatmen (frei nach Victor Frankl „zwischen Reiz und Reaktion liegt meine Entscheidung“).</p>



<p>Die kommunikativen Kompetenzen eines Profis in der sozialen Arbeit unterscheiden sich nicht grundlegend von denen eines Moderations-Versierten. Gleichwohl konnte ich die Aufzeichnung heute durch die Nutzung <a href="https://www.syst.info/de/node/327" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SyStemischer Gestik</a> bereichern: In den vielen online-Gesprächen der letzten Monate habe ich mir offensichtlich eine ausgeprägte Gestik angewöhnt. Und als ich erläuterte, dass ich &#8222;Widerstand&#8220; in einem Workshop oder in einem Veränderungsprozess als gegensätzliche Position ansehe, die es z.B. mittels eines Tetralemmas zu erkunden gilt, machte ich die entsprechenden Handbewegungen. Dem Feedback meiner Gesprächspartner nach, war das wohl sehr eindrücklich. </p>



<p>Und wer Lust und Zeit hat, sich das Tetralemma im Original von Matthias Varga von Kibed anzusehen, wird hier <a href="https://www.syst.info/de/node/482" target="_blank" rel="noreferrer noopener">auf den Seiten des SySt-Instituts</a> fündig.</p>



<p>PS: Danke an Ulf Dahl für das Foto 🙂</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Achtung: Ausgleich!</title>
		<link>https://korsmeier.info/2020/10/14/achtung-ausgleich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2020 08:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[systemischer]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://korsmeier.info/?p=1344</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer von Ihnen kennt das nicht aus seinem beruflichen Umfeld, liebe Lesende? Menschen, die mehr beitragen (zur gemeinsamen Aufgabe/ im Team) und Menschen, die gerade im Leistungstief stecken. Schulden die Einen den Anderen etwas? Was genau (mehr als einen Blumenstrauss)? Muß/kann dieses Etwas ausbalanciert werden? Und wie? Um diese Fragen ging es Ende August in [&#8230;]</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://korsmeier.info/2020/10/14/achtung-ausgleich/">Achtung: Ausgleich!</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://korsmeier.info">Dr. Susanne Korsmeier</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" width="1024" height="683" src="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/10/Blumen2Postkarte-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-1377" srcset="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/10/Blumen2Postkarte-1024x683.jpg 1024w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/10/Blumen2Postkarte-300x200.jpg 300w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/10/Blumen2Postkarte-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Wer von Ihnen kennt das nicht aus seinem beruflichen Umfeld, liebe Lesende? Menschen, die mehr beitragen (zur gemeinsamen Aufgabe/ im Team) und Menschen, die gerade im Leistungstief stecken. Schulden die Einen den Anderen etwas? Was genau (mehr als einen Blumenstrauss)? Muß/kann dieses Etwas ausbalanciert werden? Und wie?</p>



<p>Um diese Fragen ging es Ende August in Aachen im Rahmen einer Netzwerkveranstaltung, die Anne Löning moderierte. Und Antworten fanden sich in den sog. <strong>Prinzipien des Ausgleichs</strong>, zu denen als Expertin Gabriele Lang mitdiskutierte. Ich interviewte die Beiden online, als wir uns in einer unserer SySt®-Business-Netzwerkrunden trafen. Falls beim Lesen Neugier entsteht: es gibt eine Menge Links im Text, denen gefolgt werden kann (und im pdf-Format gibt es alles am Schluss).</p>



<p><em>Was verbirgt sich hinter dem&nbsp;Netzwerk für Organisationsberatung &amp; Personalentwicklung liebe Anne Löning? Und wie hängt das mit Deinem Unternehmen zusammen?</em></p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" width="972" height="589" src="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/10/201012Anne.png" alt="" class="wp-image-1356" srcset="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/10/201012Anne.png 972w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/10/201012Anne-300x182.png 300w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/10/201012Anne-768x465.png 768w" sizes="(max-width: 972px) 100vw, 972px" /></figure>



<p>Vor einigen Jahren hatte ich die Idee, anders mit meinen Kunden in Kontakt und Austausch zu bleiben als bis dahin. Als <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Löning-Beratung (öffnet in neuem Tab)" href="https://loening.eu" target="_blank">Löning-Beratung</a> arbeite ich ja mit meinen Kunden an und in Veränderungen, zu Stagnationen oder Spannungen, Führungs-, Personal- oder Strategiefragen. Dreimal im Jahr, freitagsnachmittags biete ich als Einstieg in das Wochenende Impulse zu diesen Themen aus meiner Arbeit. Und zwar mit dem Anspruch, dass es erstens Spass macht, zuzuhören: Die Zeit soll wie im Flug vergehen (bei Präsenztreffen gibt es auch leckere Kleinigkeiten zu essen). Zweitens sollen die Impulse leicht im Arbeitsalltag umsetzbar sein: Es soll sich damit für den Einzelnen lohnen, da gewesen zu sein. Drittens möchte ich die Menschen, die mit mir zusammenarbeiten, miteinander in Kontakt bringen. Deswegen trägt die Veranstaltung ja den Titel „<a href="https://loening.eu/aktuelles/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Netzwerktreffen für Organisationsberatung &amp; Personalentwicklung (öffnet in neuem Tab)">Netzwerktreffen für Organisationsberatung &amp; Personalentwicklung</a>“. Mir ist wichtig, dass ein fachlicher Input ausbalanciert ist zu der Möglichkeit, sich kennenlernen und nach dem Treffen in´s Handeln zu kommen. Und das scheint zu gelingen: Ich bekomme gutes Feedback von den Menschen, die sich die Zeit nehmen, zu kommen.</p>



<p><em>Und Deine Unternehmung, liebe Gabriele Lang, </em><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Fokus Ehrenamt (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.fokus-ehrenamt.de" target="_blank"><em>Fokus Ehrenamt</em></a><em>, was hat es damit auf sich?</em></p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" width="920" height="622" src="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/10/201012Gabriele.png" alt="" class="wp-image-1357" srcset="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/10/201012Gabriele.png 920w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/10/201012Gabriele-300x203.png 300w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/10/201012Gabriele-768x519.png 768w" sizes="(max-width: 920px) 100vw, 920px" /></figure>



<p>Ich unterstütze Menschen und Organisationen dabei, Ehrenamt zu fördern und Ehrenamtliche erfolgreich zu beteiligen. Meine Kunden sind z.B. Vereine, Verwaltungen, Kirchen oder soziale Organisationen. Ich verfüge über viel praktische Erfahrung, denn seit 1996 habe ich das selber in unterschiedlichen Organisationen und auch in unterschiedlichen Bundesländern gemacht. Seit einigen Jahren arbeite ich als Organisationsberaterin und Coach und habe Systemische Strukturaufstellungen, systemische Prinzipien und Schemata kennengelernt, die ich nun mit fachlichen Themen des Ehrenamts verbinde. Ich habe einiges dazu veröffentlicht, z.B. einen <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Artikel (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.fokus-ehrenamt.de/Veroeffentlichungen/" target="_blank">Artikel</a> in der <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Zeitschrift „SyStemischer“ (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.syst.info/de/systemischer" target="_blank">Zeitschrift „SyStemischer“</a> (die Ende 2018 eingestellt wurde). Und ich biete Fortbildungen dazu an, z.B. „Ausgleich und Anerkennung für ehrenamtliches Engagement“ oder „Wie kann man systemische Fragen und Haltungen in Kennlerngesprächen mit Ehrenamtlichen integrieren?“ Das Feedback meiner Kunden erfüllt meine Hoffnung: Sie melden mir zurück, dass sie eine neue Perspektive auf die Themen des ehrenamtlichen Engagements bekommen – und damit auch eine nützliche Hilfestellung für ihren beruflichen Alltag. Ich bin immer noch <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Elisabeth Ferrari (öffnet in neuem Tab)" href="http://elisabethferrari.de" target="_blank">Elisabeth Ferrari</a> dankbar, die mich auf diese Ideen brachte – und leider viel zu früh verstorben ist.</p>



<p><em>Wie kam es zu Eurer Zusammenarbeit? Wer konnte und kann von ihr profitieren?</em></p>



<p>Ich (Anne Löning) wollte eine Veranstaltung zu „Geben und Nehmen im beruflichen Kontext“ machen, denn durch vermeintlich Leistungstärkere und -schwächere entsteht häufig eine Dynamik. Und die ist ein „Dauerbrenner“ im Arbeitsalltag meiner Kunden. Diese Dynamik sollte anders beleuchtet werden können, und zwar auf Basis der sog. Ausgleichsprinzipien des <a rel="noreferrer noopener" aria-label="SySt®-Institutes (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.syst.info/de" target="_blank">SySt®-Institutes</a>. Deswegen auch der Titel der Veranstaltung: „Die Prinzipien des Ausgleichs – wie wir Systeme durch Ausgleich stabilisieren können“.<br><br>Und dabei kam mir der Gedanke, die Veranstaltung zusammen mit Gabriele Lang zu machen. Ich habe sie eingeladen als Expertin für die Prinzipien des Ausgleichs und der Anerkennung im Ehrenamt. Es ging um die Übersetzung des ehrenamtlichen Kontext in den Business-Kontext – und das mit einem guten roten Faden in einem Expertinnen-Dialog.</p>



<p>(Gabriele Lang) Genau, meine Aufgabe war es, dieses theoretische Modell des SySt®-Instituts vorzustellen. Ich arbeite seit Jahren daran, es so zu erklären, daß Menschen es auch verstehen. Und Anne Löning lieferte die Beispiele aus dem Business-Kontext. Das hat mich wiederum sehr bereichert – und begeistert.<br>Es gab dann noch einige (Verständnis-)Nachfragen im Plenum und eine kurze Diskussion. Als die Teilnehmenden für vertiefende Fragen in 2 Kleingruppen gingen, habe ich die Online-Veranstaltung verlassen. Was für ein Glück, dass das Netzwerktreffen online war. Für 3,5 Stunden hätte ich nicht von Berlin nach Aachen fahren können und mögen. Für mich war beeindruckend, die Wertschätzung zu spüren, die der Arbeit von Anne Löning entgegengebracht wird – wahrscheinlich aufgrund der langjährigen Berater-Kunden-Beziehung.</p>



<p>(Anne Löning) Ja – das stimmt! Viele kommen zu den Netzwerktreffen, weil sie es interessant finden, wie ich arbeite. Und ohne viel Invest können sie sich „noch einen Happen holen“. Und „man kennt sich auch untereinander“. Man kommt gerne wieder – und hält gleichzeitig die Tür auf für Neue, die dazu kommen.</p>



<p>Zurück zu den Kleingruppen am 21.08.20: In denen ging es darum, an die eigenen aktuellen Herausforderungen zu denken und zu überlegen, ob aus dem Gehörten dafür Aspekte nützlich sein könnten: Gab und gibt es Fälle, in denen man auf neue Ideen kommt? Dazu fand dann abschließend auch kurz in der großen und heterogenen Runde noch ein Austausch statt.</p>



<p>Ich selber habe für mich auch einiges gelernt: In einer Teamentwicklung eine Woche später konnte ich die Ausgleichsprinzipen gleich nochmal besser vermitteln. Und ich habe eine neue Idee für die Netzwerktreffen: häufiger Experten einladen und weiter miteinander lernen. <br> (Gabriele Lang) Ja – wir kennen ja alle den Satz von Matthias Varga von Kibéd: „Wenn wir Wissen teilen wird es nicht weniger – sondern mehr!“ </p>



<p><em>Es deutete sich gerade schon einige Male in Euren Antworten an: Was hat sich durch die Coronakrise in Eurer Arbeit verändert?</em></p>



<p>(Gabriele Lang) Für mich hat Corona eine völlig neue Welt eröffnet: Das was ich früher nur für Präsenzseminare erarbeitet habe, biete ich jetzt online bundesweit an – und bringe Menschen bundesweit zusammen. Vom eigenen Arbeitsplatz aus – an die Arbeitsplätze der Teilnehmenden – ohne Reisekosten etc.<br>Ja – es ist im Grunde eine Vermehrung der Möglichkeiten (Anne Löning). Es hat eine Menge Vorteile: man reist nicht mehr, man kann schnell mal Menschen vom anderen Ende der Republik dazu holen und Kooperationen eingehen. Wenn ich nicht online gehen könnte, müsste ich <a href="https://loening.eu/wp-content/uploads/2020/01/flyer_netzwerkthemen_2020-2.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="meine nächste Netzwerkveranstaltung Anfang Dezember (öffnet in neuem Tab)">meine nächste Netzwerkveranstaltung Anfang Dezember</a> wahrscheinlich absagen: Es wäre wahrscheinlich zu riskant, sie als Präsenzveranstaltung durchzuführen. Und dabei ist das Schöne bei mir ja eigentlich, dass ich viele Kunden hier in der Region habe.</p>



<p><em>Und wie hat die Pandemie die Arbeit Eurer Kunden verändert?</em></p>



<p>Na ja, die Organisation ehrenamtlicher Arbeit ist eine noch größere Herausforderung geworden (Gabriele Lang). Meine Kunden müssen z.B. dafür sorgen, dass die AHA-Regeln durch die Ehrenamtlichen eingehalten werden. Viel ehrenamtliches Engagement ist weggebrochen. Neue Ehrenamtler müssen – in dieser schwierigen Zeit &#8211; gefunden werden. Ehrenamt ist immer schon sehr heterogen gewesen – ein kleiner Teil kann jetzt vielleicht auch online/virtuell stattfinden – ein großer Teil glaube ich allerdings nicht.</p>



<p>(Anne Löning) Ich erlebe es ganz unterschiedlich: Ich habe Kunden, die sich neu erfunden haben und sagen „zum Glück kam Corona und mein Digitalisierungs-Traum konnte wahr werden“. Home Office wird eine gängige Arbeitsform und Immobilien werden verkauft. Einige Kunden gehen gerade wieder in ihren „Präsenz-Modus“. Und bei einigen meiner Kunden ist die Welt geblieben, wie sie immer schon war (ohne home office, mit dem Glück wenig Infizierter). Diese Vielfalt finde ich erstaunlich – und alle haben im Moment noch Erfolg damit bzw. sind nicht vor die Wand gefahren. Und alle sind natürlich viel vorsichtiger – gerade auch, wenn ich in´s Spiel komme (Hygieneregeln, Teilnehmerzahlten usw). Zu Anfang hatte ich ja viele Stornierungen, inzwischen sind Spielformen für Beratung, Coaching und Seminare gefunden worden – zum Teil online.</p>



<p><em>Was wünscht Ihr Euch, wenn Ihr einer guten Fee begegnet?</em></p>



<p>Ich wünsche mir, dass wir gut durch den Winter kommen (Anne Löning). Und das unser Leben so gut weitergehen kann, wie das über den Sommer ging. Ausserdem würde ich mir wünschen, dass wir das Gelernte aus den vergangenen Monaten berücksichtigen, das Positive bewahren und mitnehmen in unsere Zukunft.</p>



<p>Ja &#8211; genau. Und ich würde außerdem mir viele Teilnehmende bei meinen <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Online-Seminaren (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.fokus-ehrenamt.de/Online-Seminar-1/" target="_blank">Online-Seminaren</a> wünschen (Gabriele Lang). Denn das ist etwas, was ich 2021 weitermachen werde, und ich würde mich wirklich freuen, wenn dieses Angebot gut genutzt wird.</p>



<p><em>Wer seid Ihr? Bitte kurz in 3 Spiegelstrichen noch zum Abschluss:</em></p>



<p>Trainerin und Beraterin in der Förderung von Ehrenamt und Bürgerschaftlichem Engagement: <a href="https://www.fokus-ehrenamt.de/Startseite/Ueber-mich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Gabriele Lang (öffnet in neuem Tab)">Gabriele Lang</a></p>



<ul><li>unterstützt andere immer besser zu werden</li><li>lässt sich von neuen Ideen überraschen</li><li>freiberuflich in Berlin, fördert Ehrenamt durch Beratung und Training</li></ul>



<p>Netzwerkerin in der Organisationsberatung und Personalentwicklung: <a href="https://loening.eu/vita/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Anne Löning (öffnet in neuem Tab)">Anne Löning</a></p>



<ul><li>stiftet gerne an, was Sinn machen könnte</li><li>begleitet mit Herz, Hand und Verstand</li><li>Organisationsberatung mit Sitz in Aachen</li></ul>



<p><em>Vielen Dank für Eure Gesprächsbereitschaft! Unser Interview hat viel Spass gemacht! </em></p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" width="970" height="582" src="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/10/201012Susanne.png" alt="" class="wp-image-1358" srcset="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/10/201012Susanne.png 970w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/10/201012Susanne-300x180.png 300w, https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/10/201012Susanne-768x461.png 768w" sizes="(max-width: 970px) 100vw, 970px" /></figure>



<div class="wp-block-file"><a href="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/10/201014_LaLoe_Intview.pdf">201014_LaLoe_Intview</a><a href="https://korsmeier.info/wp-content/uploads/2020/10/201014_LaLoe_Intview.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Mensch sein</title>
		<link>https://korsmeier.info/2020/10/11/mensch-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2020 17:30:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[systemischer]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die letzten drei Tage in einem online-Seminar von Matthias Varga von Kibéd waren wieder sensationell bereichernd. Seine Zuversicht, &#8222;das Glück am Schopfe packen&#8220; zu können (an der Stirnlocke des griechischen Gottes Kairos), steckt an: Wie gelingt es uns, bei den aktuell vielen Begegnungen am Bildschirm die Technik bestmöglich für menschliche Verbindung zu nutzen? Er plädiert [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die letzten drei Tage in einem online-Seminar von <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Matthias Varga von Kibéd (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.syst.info/de/ueber-uns" target="_blank">Matthias Varga von Kibéd</a> waren wieder sensationell bereichernd. Seine Zuversicht, &#8222;das Glück am Schopfe packen&#8220; zu können (an der Stirnlocke des griechischen Gottes Kairos), steckt an: Wie gelingt es uns, bei den aktuell vielen Begegnungen am Bildschirm die Technik bestmöglich für menschliche Verbindung zu nutzen? Er plädiert für Utilisation statt Approximation (= Annäherung). Also nicht das, was man kennt, suchen und enttäuscht sein, dass es sich nicht genauso abbilden lässt. Stattdessen offen sein und sich überraschen lassen, was auf einmal alles geht. In diesem Zusammenhang erinnerte er uns auch an drei Zitate:</p>



<p>&#8222;Unsere Freiheit wohnt in dem Zwischenraum zwischen Reiz und Reaktion&#8220; (Viktor Frankl).</p>



<p>&#8222;Es ist eine Illusion, daß die Vergangenheit vollständig die Gegenwart determiniert&#8220; (Gunther Schmidt).</p>



<p>&#8222;Handle so, daß der Raum der relevanten Möglichkeiten für Dich und Dein Gegenüber wächst&#8220; (Heinz von Foerster).</p>



<p>In diesem Sinne möchte ich weiter unterwegs sein &#8211; gerade in Zeiten, die von einer Pandemie geprägt werden.</p>



<p>Wer mehr zu dem Seminar wissen will: Karl-Heinz Pape hat es wunderbar zusammengefasst in einem <a aria-label="Blog-Beitrag (öffnet in neuem Tab)" href="https://colearn.de/auch-das-geht-online-seminar-fuer-struktur-aufstellungen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blog-Beitrag</a>.</p>



<p>Und wer sich wundert, warum der Walhai ihm/ihr in´s Auge blickt: Ich bin dankbar, dass mein Lieblingstaucher solche wundervollen Bilder für mich an die Oberfläche bringt und ich mein Da-sein geniessen kann.</p>
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		<title>StimmKontakt</title>
		<link>https://korsmeier.info/2019/12/04/stimmkontakt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2019 15:23:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Quellen]]></category>
		<category><![CDATA[systemischer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letztes Wochenende habe ich bei Alexandra Schwendenwein viel über die &#8222;Stimme als Kontaktorgan&#8220; lernen dürfen, z.B. Wenn wir in einer Gruppe sprechen, können wir nur mit einem Gegenüber in Augenkontakt sein, natürlich können wir unseren Blick wandern lassen, aber mit unserer Stimme können wir immer alle (in ihren Ohren) berühren und anregen. Wir drücken mit [&#8230;]</p>
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<p>Letztes Wochenende habe ich bei <a href="https://www.allesstimme.at" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Alexandra Schwendenwein (öffnet in neuem Tab)">Alexandra Schwendenwein</a> viel über die &#8222;Stimme als Kontaktorgan&#8220; lernen dürfen, z.B.</p>



<ul><li>Wenn wir in einer Gruppe sprechen, können wir nur mit einem Gegenüber in Augenkontakt sein, natürlich können wir unseren Blick wandern lassen, aber mit unserer Stimme können wir immer alle (in ihren Ohren) berühren und anregen. Wir drücken mit Tonlage, Sprechtempo, unterstützender Körperhaltung Wertschätzung aus &#8211; oder laden zum Kampf ein, öffnen uns und den anderen für Lösungen &#8211; oder signalisieren Grenzen. So gestaltet man als Sprechender den Raum &#8211; für sich und den Hörenden. In vielfältigen (und oft kurzen) Übungen wird einem das bewußt(er) &#8211; und falls Sie sich überlegen, mal ein Wochenende mit Alexandra Schwendenwein zu üben, kann ich Ihnen das nur empfehlen.</li><li>Wenn wir Gespräche im Dreieck führen, ist es leichter auf der Sachebene zu bleiben. D.h. wir achten als Gesprächspartner darauf, Schulter an Schulter, ca. im 90 Grad Winkel zueinander zu stehen und gemeinsam auf unser Gesprächsthema an dritter Position zu schauen. Damit minimieren wir die Gefahr, daß das Thema frontal zwischen uns gerät. Wer das üben möchte, kann sich bei ihr <a rel="noreferrer noopener" aria-label="einen Artikel herunterladen (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.allesstimme.at/wordpress/wp-content/uploads/2018/05/AS-in-Praxis-Kommunikation-Jänner-2018.pdf" target="_blank">einen Artikel herunterladen</a>, den sie gerne zur Verfügung stellt.</li><li>Das Wertequadrat, das ich bei Matthias Varga von Kibéd kennengelernt habe, hat Alexandra ergänzt um das Wissen und die Erfahrung der Rolferin Ingrid Kerec: Je nachdem wie wir unseren Körper ausrichten, verändern wir auch unseren Stimmklang. Sind wir eher Schwerkraftorientiert wirken wir im positiven Fall in uns ruhend und gelassen, im negativen Fall schwerfällig und energielos. Sind wir eher Raumorientiert können wir positiv wahrgenommen werden als dynamisch und aufgerichtet. Manchmal wirken wir als Raumorientierte aber auch überspannt und fahrig.  </li><li>Ich mag ja Zitate und Alexandra hatte eine Menge dabei, z.B. &#8222;Wer gut spricht macht, dass die Zuhörenden mit den Ohren zu sehen beginnen&#8220; (persisch). Oder das von Theresa von Avila: &#8222;Man soll dem Leib Gutes tun, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen&#8220;. Und mit diesem Appell endet dieser Post 🙂</li></ul>
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		<title>systemischer agiler</title>
		<link>https://korsmeier.info/2018/12/12/sytemischer-agiler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neue Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[systemischer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem diesjährige Kongress des SySt-Instituts im lezten Monat standen „Selbstorganisation, Agilität und Führungshandeln im Dialog“. Das Institut ist eine meiner Lieblings-Quellen. In der großen Gruppe konnte am ersten Tag die Spannung zwischen Hierarchie und Selbstorganisation in einem Tetralemma lebendig werden. Im ersten Schritt mussten die Teilnehmer sich einer der beiden Positionen (&#8222;Hierarchie&#8220; oder &#8222;Selbstorganisation&#8220;) [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem diesjährige Kongress des <a href="https://syst.info">SySt-Instituts</a> im lezten Monat standen „Selbstorganisation, Agilität und Führungshandeln im Dialog“. Das Institut ist eine meiner Lieblings-<a href="https://korsmeier.info/profil/quellen/">Quellen</a>.</p>


<p>In der großen Gruppe konnte am ersten Tag die <strong>Spannung zwischen Hierarchie und Selbstorganisation in einem Tetralemma</strong> lebendig werden. Im ersten Schritt mussten die Teilnehmer sich einer der beiden Positionen (&#8222;Hierarchie&#8220; oder &#8222;Selbstorganisation&#8220;) oder einer Position des &#8222;Beides&#8220; oder &#8222;keines von Beidem&#8220; zuordnen. Auch die sog. &#8222;Fünfte&#8220; konnte erkundet werden (hier zeigt sich oft Humor oder Überraschung). Anhand sog. &#8222;Spannungskarten&#8220; wählten die Teams, die sich an den Positionen bildeten, Fragen aus. Und mit diesen Fragen erkundeten sie die Positionen &#8211; aber nicht dadurch, dass sie die Fragen in ihrem einen Team beantworteten sondern dadurch, dass sie ausschwärmten und &#8211; zufällig ausgewählte &#8211; Mitglieder der anderen Positionsteams befragten. Über die eingesammelten Antworten tauschten sie sich dann in ihren Teams aus und spezifizierten noch Antwort-Aspekte aus, sofern es ihnen notwendig erschien. Natürlich wurden die Antworten visualisiert und konnten zum Abschluss allen zur Verfügung gestellt werden.</p>



<p>Der Nachmittag war durch <strong>Unternehmensvorträge / -workshops</strong> geprägt. Ihren Weg, agiler zu werden, stellte z.B. <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Lexware (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.lexware.de/ueber-uns/" target="_blank">Lexware</a> vor.&nbsp;</p>



<p>Am zweiten Tag stand eine große Canvas im Fokus. In ihr wurden <strong>systische und agile Tools verglichen</strong>. Die Anwesenden waren sich einig, daß es eine Menge Synergien zwischen den Welten gibt. Eine Retrospektive z.B. kann nur besser werden, wenn neben den (neuen) Erkenntnissen und Regeln oder Strukturen auch die vertrauensvolle Zusammenarbeit hinterfragt und zB.  das SySt-Dreieick zur Strukturierung der Retrospektive genutzt wird.</p>
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		<item>
		<title>SySt-Impulse</title>
		<link>https://korsmeier.info/2018/08/01/syst-impulse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[susannekorsmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Aug 2018 00:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Quellen]]></category>
		<category><![CDATA[systemischer]]></category>
		<category><![CDATA[Profession]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Konflikte lösen&#8220; und &#8222;Führungskraft entwickeln“ oder die „Team-Toolbox“ sowie das „Werte-Spiel“ nutze ich immer gerne und immer wieder – und das ist ein Grund hier endlich mal auf den SySt-Shop von Ferrari-Media zu verlinken. Elisabeth und Achim Ferrari haben dem systemischeren Wissen von Matthias Varga von Kibéd und Insa Sparrer und ihren vielen Weg- und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 20px;">„Konflikte lösen&#8220; und &#8222;Führungskraft entwickeln“ oder die „Team-Toolbox“ sowie das „Werte-Spiel“ nutze ich immer gerne und immer wieder – und das ist ein Grund hier endlich mal auf den <a href="http://www.systmedia.de" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">SySt-Shop</a> von Ferrari-Media zu verlinken. Elisabeth und Achim Ferrari haben dem systemischeren Wissen von Matthias Varga von Kibéd und Insa Sparrer und ihren vielen Weg- und Diskussionsbegleitern einen genialen Vertriebskanal eröffnet.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 20px;">&#8222;Workshops gestalten mit SySt&#8220; ist meine neuste Errungenschaft von Elisabeth Ferrari und ich freue mich auf die nächsten Einsatzmöglichkeiten.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 20px;">PS (14.02.19): Ich bin sehr traurig, daß Elisabeth verstorben ist und ich nicht mehr von ihr lernen kann 🙁 Sie war eine unendliche <a href="https://korsmeier.info/profil/quellen/">Wissensquelle</a></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 20px;">PPS (01.08.19): Und nicht nur mir geht das so &#8211; auf den Seiten des SySt-Instituts kann man in einem schönen <a href="https://syst.info/information/memoriam-elisabeth-ferrari" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Post</a> nachlesen, wen Elisabeth wie beeindruckt hat.</span></p>


<p><br></p>
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